... daß bei mir immer neue Erkrankungen festgestellt werden, ohne daß andere deshalb verschwinden würden
Beiträge von dunge
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Ich bin ... Ytongstein behauend
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[media]http://www.youtube.com/watch?v=9yE0senOQOA[/media]<br><br>The Cure, eine der Bands, die mich schon seit über 30 Jahren begleitet.<br>Und dieses Lied passt gerade perfekt zu meiner Stimmung
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YouTube - ‪other voices‬‏
The Cure, eine der Bands, die mich schon seit über 30 Jahren begleitet.
Und dieses Lied passt gerade perfekt zu meiner Stimmung -
Joy Division - Disorder
YouTube - ‪Joy Division -_- Disorder‬‏schön düster und beklemmend, passend zu meiner Stimmung
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... gruselig
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ich bin ... mürrisch
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Ich bin ... launisch
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interesant
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Hallo Jule 442011
Denise hat Recht, es gibt vom Gesundheitsamt eine Übersicht über Selbsthilfegruppen.
Die haben sogar eine Internetseite dazu.
Landeshauptstadt Düsseldorf - Das Selbsthilfe-Service-BüroAber auch hier gibt es eine virtuelle Selbsthilfegruppe, das Projekt nennt sich "Lass das Gras".
Die SHG wird hier von "Franz" und von "Bluemchen" geleitet. Wenn Du Interesse hast, kannst Du Dich gerne mit Ihnen in Verbindung setzen.
Nähere Informationen findest Du Hier => https://www.suchtundselbsthilfe.de/forum/cannabis…-lass-gras.html
Viel Erfolg
dunge -
Dann mach Deinem Betreuer klar, wie schlecht es dir gerade geht und daß Du unbedingt Hilfe brauchst.
Du schreibst ja selbst davon. Ich sehe das als den einzigen Weg für Dich! -
Hallo hibbel007
Bei mir hatten sich die Depressionen ähnlich geäussert wie bei Dir, nur daß ich nicht mal zum Rauchen raus ging. Ich hatte es geschafft, in 9 Monaten 10 Mal die Wohnung zu verlassen. Da raus gerissen wurde ich nur, weil mein Schmertherapeut mich in eine psychatrische Klinik geschickt hat. Insgesamt hat alles zusammen etwa ein halbes Jahr gedauert, bis ich wieder einigermaßen "hell" war. Zwar habe ich nach wie vor mit meinen Depressionen zu kämpfen, die sind aber bei weitem nicht mehr so massiv wie vor 18 Monaten.
Was ich Dir damit sagen will, ist, daß man sich Hilfe holenmuss, allein schafft man es nicht mehr aus so massiven Zuständen.
Wenn Deine Therapeutin keine Zeit hat, dann geh doch zu Deinem Hausarzt und lass Dich notfalls wirklich einweisen. Dort wird Dir geholfen!
VG
dunge -
Wunschtraum
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Na, da hast Du ja auch eine halbe Apotheke zusammen.
Aber vielleicht war es keine so gute Idee, so eine Menge Medis von alleine abzusetzen?
Ich denke, ein epileptischer Anfall oder ähnliche Dinge sind Nebenwirkungen, die in sehr seltenen Fällen auftreten können.
Im Prinzip vergleiche ich das gerne mit dem Verkehr. Wenn ich auf die Straße gehe, kann ich angefahren werden, oder sonst irgendwie einen Autounfall haben. Ich muss aber keinen haben, es liegt nur im Bereich des Möglichen. So sehe ich das auch mit den Nebenwirkungen des Opiatentzugs.Wenn mir Novalgin nicht hilft, und das ist zur Zeit wieder Normalzustand, versuche ich mich abzulenken, was in besonders extremen Zeiten zur reinen Berieselung wird. Seit Freitag habe ich jetzt auch noch ein Benzo dazu bekommen, das auch schmerzlindernd helfen soll. Noch spüre ich da herzlich wenig von.
Aber ich habe ja schon zwei multimoduale Schmerztherapien hinter mir, in denen man lernt, besser mit den Schmerzen umzugehen. Vielleicht wäre das auch eine Anlaufstelle für Dich?
Auf alle Fälle wünsche ich Dir, daß Du mal durchschlafen kannst. Ich weiss, was es bedeutet, lange Zeit vor Schmerzen nicht schlafen zu können.
Noch einen schönen Sonntag abend und einen guten Wochenanfang
dunge -
HAllo angsthase
In den Schmerzkliniken, in denen ich war, lief das eigentlich immer nach einem festen Schema ab.
Man wurde langsam von dem Morphin reduziert, und hat nebenbei noch gelernt, besser mit den Schmerzen zurecht zu kommen.
DAs fand ich besonders wichtig, denn so war man abgelenkt und konnte sich gar nicht so sehr auf die Schmerzen und den Entzug konzentrieren.
Ich bekam bei mehreren Entzügen auch Aponal, aber auch schon Dipiperon, die auch sehr hilfreich waren.
Was dann mit Deinen Kopfschmerzen ist, ist eine sehr gute Frage. Frage Deinen Arzt doch mal, was er von Amitriptilin hält. Das wird gerade bei Kopfschmerzen gerne eingesetzt, hilft auch oft bei Migräne.
Ich habe einen ganzen Medikamentencocktail, als reines Schmerzmittel bekomme ich gerade nur Novalgin, habe aber eine psychopharmaka, die auch gegen Schmerzen eingesetzt werden.Für mich waren nicht die ersten Tage die schlimmsten, sondern der Zeitpunkt, als das Morphin deutlich reduziert wurde, also so ca. nach 14 Tagen, da kamen dann die ersten Entzugserscheinungen. Aber da reagiert jeder anders. Das wirst Du auf Dich zukommen lassen müssen. Aber Du bist ja in einer Klinik, wo Du rund um ide Uhr überwacht wirst, also Dich in guten Händen befindest.
Ich hoffe, daß ich Dir etwas weiterhelfen konnte.
Liebe Grüße
dunge -
Hallo angsthase.
Dann melde ich mich mal ganz kräftig bei Dir, denn ich habe schon ein paar Opiatentzüge hinter mir, unter anderem auch von Oxicodon.
Momentan bin ich ohne Opiate, was aber schwierig ist, denn die Schmerzen haben mich wieder voll im Griff.
Aber die 16 Monate ohne Opiat, mit einem klaren Kopf, möchte ich auf gar keinen Fall missen.
Wenn Du Fragen hast, scheue Dich nicht, sie auch zu stellen. Dafür ist das Forum gedacht.
liebe Grüße
dunge -
Also, ich habe mich über die Nachricht gefreut. Auch wenn das Gesetz etwas spät kommt, denn seit ein paar Jahren gibt es schon synthetische Cannabisprodukte auf dem Markt, wie Dronabinol und Marinol. Nur durften diese Mittel bisher nur von Medizinern mit Zusatzzulassung verschrieben werden, wie Schmerztherapeuten oder Anästesisten. Jetzt darf auch der Hausarzt nebenan diese Mittel verschreiben. Ob die Ärzte das auch machen, ist natürlich die nächste Frage.
Für Schmerzpatienten ist das sicherlich die beste Regelung, denn sonst gibt es nur noch mehr Opiatabhängige, durch langjährige Einnahme von Morphin oder ähnlichem.
Momentan stehe ich auch vor diesem Problem. Nach zehn Jahren Morphin habe ich letztes Jahr davon entzogen. Nur gab es keine vernünftige Alternative dazu, so daß mich die Schmerzen wieder sehr mürbe machen. Jetzt stand ich vor der Entscheidung, ob ich wieder Morphin bekomme, oder mich die Schmerzen so stark blockieren, daß ein Alltag gar nicht mehr möglich ist.
Mit diesem Gesetz ist es mir nun möglich, auf eine ganz neue Medikamentengruppe zurückzugreifen, nämlich dem des Cannabis. So werden Schmerzpatienten endlich nicht mehr kriminalisiert. Denn benutzt haben viele Thc schon, nur eben nicht legal. -
Bruchlandungen
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anstrengend
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Ja, schon, Bewusstsein ist ich, aber auch mein Körper, denn ohne den könnte das ich nicht existieren.
Zum Beispiel lehne ich meinen Körper vollkommen ab, komme gar nicht klar damit. Somit lehne ich auch einen großen Teil vom ich ab, denn auch der Körper macht mich aus. Als Resultat folgt daher, daß ich mich selber nicht sehr mag.