Endzeitstimmung sch

  • hi,

    es ist alles so unwirklich, bin in seelischer schwarzstimmung :-( ich heule wieder jeden tag und das mehrmals bei jeder scheiß kleinigkeit. ich kann es nicht kontrollieren, kann mich nicht unterhalten, ohne agressiv zu werden.

    ich bin nach wie vor trocken, das ist gut so, fühle mich aber sehr verloren in meinen destruktiven denken und den ganzen tag quälen mich suizidgedanken, meine stimmung geht immer weiter in den keller, habe sehr starke depris und würd lieber nicht aus dem haus gehen. meine ängste zwingen mich zu boden und hindern mich, fortschritte zu machen. stehe also mal wieder mit einem bein im abgrund.

    die bilanz meines lebens - fürn arsch, lasse mich von jedem rumkommandieren, kann nicht nein sagen. lasse jeden scheiß an mich ran.... es ist so extrem, so intensiv und ich schleppe mich wie nen schluck wasser in der kurve und ich quäle mich

  • Hey pain,


    Krisen kommen, ohne vorher anzufragen. Tauchen auf, machen sich breit. Leider...
    Dass du grad in so einer drinsteckst, das tut mir leid. Aber ich bin sicher dass du da wieder rauskommst.


    Zitat

    ich kann es nicht kontrollieren, kann mich nicht unterhalten, ohne agressiv zu werden.


    Nicht schön, aber ist derzeit so. Ich weiß ne klasse Aussage, aber akzeptiere um zu verändern.
    Fange langsam an, Schritt für Schritt. Such dir Hilfe, die du benötigst, schau was könnte dir helfen, damit es dir ein STück weit besser geht.
    Und verlier trotzdem das positive nicht aus dem Auge, du bist weiterhin trocken und das ist ne große Leistung. Wenn du nicht stolz sein kannst, dann sag ich dir, dass ich es bin. :)


    Schwer aus dem - ich nenn es mal - eingefahrenen Denken rauszukommen, Gefühle die mächtig erscheinen zu sortieren. Aber schau zurück, was hast du geschafft? Was hat geholfen?
    Bürg dir nicht zu viel auf, Urteile noch nicht über die Bilanz des Lebens, sondern bleib beim Jetzt. Auch kleine Schritte sind Schritte.
    Versuchen dementsprechend auch langsam anzufangen. Etwas nach draußen gehen, muss nicht lang sein. Dir was gutes tun, für dich sorgen. Und wie gesagt Hilfe da einfordern, wo du sie brauchst.



    Viele "schlaue" Worte, jedoch gut gemeint.
    Du hast viel geschafft, bist trocken. Und nun heißt es wieder Herr werden, über dich.


    Ich will dir einfach viel KRaft schicken, ich weiß wie schwer es ist, du kannst es schaffen, da bin ich überzeugt.
    Schritt für Schritt,


    Ich schick dir ein paar Sonnenstrahlen, sollen bekanntlich helfen :71:



    Gurß, Zyna

  • Ich möchte Dir auch Sonnenstrahlen schicken. Ich stecke genauso tief in einem Loch und weiß, wie du dich fühlst. Es ist, wenn wir unsere Suchtmittel nicht mehr haben, denk ich mal, wir fühlen jeden Scheiß und damit müssen wir erst umgehen. Ich habe mich bewußt über Pfingsten zurückgezogen mit mir allein, keine Ablenkungen und spüre mich auch wieder, es kommt so vieles hoch.
    Liebe Pain, kämpf dich da durch, wir können Krisen meistern. Ich umarme Dich ganz lieb. Tine

    "Geh Du vor ..." sagte die Seele zum Körper
    "... auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf Dich."


    "Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben"
    sagte der Körper zur Seele.


    ( Ulrich Schaffer )

  • Hi paindrop 82! Ich kann Deinen Eintrag gut nachvollziehen. Ich bin zwar in erster Linie Heroin-abhängig aber ich habe auch schon 2 Alk-Entgiftungen hinter mir. Der einzige Unterschied zu Dir: Ich habe mich dazu in stat. Entgiftung begeben, da ich bei meinem alkoholabhängigen Vater erlebt habe, wie schnell man in in Delier rutschen kann. Am ersten Tag sagte man mir, ich solle direkt mit Antidepressiva anfangen, weil es ein Depo braucht um zu wirken (d.h. ca. 3 - 4 Wo). Ich bin diesem Rat gefolgt und gut damit gefahren! Man hat mich mit Diazepan von 70 mg - Anfangsdosis zügig auf 5 mg (am letzten Tag) runtedosiert und ich hatte keine Beschwerden! Nicht mal Suchtdruck hat mich geplagt. Am Ende wirkten dann auch die Doxepin und ich war seelisch im Gleichgewicht. Ich möchte Dir raten, Dich an den Arzt Deines Vertrauens zu wenden und ihn zu bitten, Deine Psyche mit Antidepressiva zu stabilisieren. Wenn er Deine Geschichte gehört hat, tut er dies sicher gerne denn Antidepr. machen nicht süchtig und haben darüber hinaus eine schlafanstoßende Wirkung. Ich drücke Dir die Daumen und ich glaube daran, dass Du es schaffst! Hol Dir einfach nur Unterstützung! Alles Gute Darwina

  • Hallo Pain
    Ach man ich weiß so ein Gefühl ist voll schei**e und zieht einen dermaßen in dir Knie.
    Aber hey,süße du hast soviel geschafft und bist für dich ein ganzes Stück weit vorwärts gegangen. Ich schließ mich Zyna da total an und bin auch sowas von stolz auf dich und du kannst es weiß Gott auch auf dich sein.
    Bitte versuche dir nicht das vergangene vor Augen zu halten und schaue immer ein kleines Stück nach vorn.
    Denk an uns hier alle uns geht es ja auch immer mal besser und dann wieder hauts einen runter aber es geht immer wieder rauf auch für dich.
    Ich würd mir auch auf jeden Fall Hilfe suchen und mich jemandem proffessionellen anfertrauen wo ich mich auch verstaNDEN FÜHLE.
    Meine süße auch ich nehme dich mal ganz lieb in den Arm und schicke dir ne Menge Kraft und positive Gedanken und natürlich die liebe :71:.Deine Hexy

    Das Leben ohne Drogen ist schon toll aber auch manchmal nicht einfach
    aber einfach war es mit Drogen auch nicht :p:

  • hey ihr lieben,

    vielen dank für eure beiträge. wisst ihr, war ja in psychotherapeutischer behandlung. zu beginn habe ich Paroxetin bekommen bis zu 40 mg. es ging mir damit schlechter als vorher. habe Paroxetin dann abgesetzt und seit dem nehme ich trevilor, inzwischen 300 mg (wurde langsam hochdosiert von 37,5 mg auf 75 mg, dann 150 mg, dann 225 mg und jetzt bin ich wie gesagt bei 300 mg (2 x 150 mg Trevilor Retardkapseln.

    ich merke keine Besserung der Depressionen und Angstzustände, Panikattacken sind auch geblieben. Habe richtig starken Grübelzwang und ständig halt diese Suizidgedanken und dieses ständige Heulen, mann, das find ich zum kotzen. Irgendwie ist alles leer und schwarz, obwohl ich keinerlei suchtdruck habe nach Alkohol. Die ganze vergangene Scheiße bombadiert mich und ich verzweifle :(

  • Moin pain,


    zyna hat schon alles entscheidende gesagt, trotzdem will ich nicht vorbeigehen ohne mich zu melden. Ich würde gern ein paar aufmunternde Worte sagen, doch ich weiß auch, daß es in so einem Loch schwer ist, sie zu hören. Mein Mitgefühl ist auf jeden Fall bei dir, ich möchte dir sagen, wieviel Du schon erreicht hast und daß es klasse ist, daß Du auch durchhältst wenn Du in dem Loch steckst. Es passiert leider ab und zu mal, der Anfang der trockenen Zeit ist schwer. Doch trotz der Hindernisse kannst Du sicher sein, daß Du Fortschritte machst, auch wenn es dir nicht so vorkommt. Allein daß Du hier darüber schreibst und weiter keinen Alk trinkt, ist doch ein riesengroßer Schritt.


    alle guten Gedanken nur für dich


    mit metta, det

  • Hi Pain,


    schließe mich gerne meinen Vorrednern an & schicke dir in erster Linie mal eine riesiges Packet Sturheit.
    Sturheit, um ohne darüber nachzudenken/fühlen, was sonst ist, trocken zu bleiben...


    Wir alle sollten nie vergessen, wie lange es dauerte, uns so zuzurichten, dass wir so elendig krank von der Sucht wurden.
    Da haben wir ja auch weiter in uns reingehauen...


    Nun dauert es eben, um davon wieder zu gesunden & dazu bedarf es neben Sturheit einer Menge Geduld & Ausdauer.


    Ehrlich: ich hatte Wochen - in denen ich mit Menschen nix anfangen konnte - vom "wollen" mal garnicht zu reden!
    Das sind Phasen, in denen ein Tag elend lang wird & keiner sich von anderen zu unterscheiden scheint...
    Und doch...es macht irgendwann wieder ein leichtes "Pling" im Inneren & mann/frau ist wieder ein Stückchen weiter!


    Auf ein baldiges "PLING", liebe Pain...drück dich.:63: Gane

    never give up hope - better give up dope. :ab: übrigens: es gibt ein leben NACH den drogen!

  • huhuuu :)

    wisst ihr, ich kann generell seit ca. 2004 nix mehr mit menschen anfangen, also sagen wir mal so, wirklich nur mit ganz ganz wenigen. alle anderen sind für mich lügner, betrüger, egomanen. natürlich verstecke ich das und habe mir immer wieder einreden wollen, dass es nur meine gedanken über diese oder jenen Leute sind, aber das Problem fängt an bei den leuten,die mich früher gehänselt haben, das ist schon so lange her, aber wenn ich an diese personen denke, dann steigt hass hoch und rachegefühle. das wäre ja nicht das problem an sich, aber es beherrscht mich den ganzen tag über und die gedanken springen von person zu person zu person undf dann hab ich keine kraft mehr und ach bin ich durcheinander.

    liebe grüße von der verwirrten pain

  • Hi Pain


    Das ist ja klar, da dich nun ungefiltert und nüchtern mit diesen Gefühlen auseinandersetzt.
    Das macht es nicht weniger eklig für dich, okay.
    Aber du kommst nicht drumherum - da dies ja ein Teil deines "BenebeltSeinWill" war.


    Selbst das bekommst du mit der Zeit in den Griff.Wenn du dich weiterentwickelst, kannst du irgendwann an so Leute denken, ohne dass es dein Gleichgewicht gefährdet!


    Und nun kommt das große ABER: ABER, da bewegst du dich dann auf der Zeitlinie eines normalen Lebens & da dauert es halt.
    Die Kunst besteht meines Erachtens darin, zu lernen, sich nicht mehr für das runterzumachen, sich nicht mehr dafür zu verachten, zu hassen,
    was man da alles in sich hat - sondern zu akzeptieren:


    SO bin halt.
    Vieles daran passt mir nicht/mag ich nicht.
    Okay.
    Gehe ich es - in meinem Tempo mit meiner Kraft - an.


    ALLES, was mir bis hierher begegnet ist, hat mich genau an diesen Punkt gebracht, an dem ich definiere:
    Ich verändere mich, ich gehe meinen Weg.


    Irgendwann kümmern einen die Idioten von früher nimmer so...*lach*...und wenn doch, gehe sie dir angucken...
    Zeit relativiert da vieles.


    Du hast so viel erreicht in der letzten Zeit - es ist gut.
    Das soll ja kein Vorwand sein, nicht weiter zu gehen auf deinem Weg,
    aber du hast auch das Recht, mal innezuhalten, dich zu schütteln & jepp: Mal zufrieden mit dir zu sein.


    Und morgen - oder nächste Woche ergibt sich die nächste kleine Baustelle und du gehst es an.


    Namaste.Gane

    never give up hope - better give up dope. :ab: übrigens: es gibt ein leben NACH den drogen!

  • Hi Pain,

    ich fände es wichtig Dir zusätzlich therapeutische Unterstützung zu holen, Thema LZT hast zwar gestrichen, trotzdem wäre das 'ne Möglichkeit alles was jetzt hochkommt an den unterschiedlichen Bruchstellen zeitgleich und paralell zu bearbeiten. Du wärest nicht alleine und kämst Dir nicht wie das absolut unfähige Monster vor, denn vielen geht es da ganz genauso.

    Es ist ganz wunderbar, dass Du das mit dem Trinken alleine geschafft hast; aber ehrlich gesagt halte ich auch nicht viel von, auf all Deine psychischen Abstürze, die jetzt erst richtig zu Tage kommen, da sie nicht mehr permanent weggesoffen werden, mit einer Lobeshymne auf Dein Trockensein zu reagieren.
    Tolle Leistung gar keine Frage!!!!!
    Aber was hindert Dich, Dir professionelle Unterstützung zu suchen?
    Klar Du hast schon Therapie hinter Dir, aber meinst nicht, dass eine Neue>>>evtl. Verhaltenstherapie jetzt nochmal richtig gut greifen könnte?
    Du mußt das nicht alles alleine schaffen:76:

    LG,
    Kass

  • hi,

    aaaalllssssooooooo... nun das, was mir wirklich sehr hilft ist genau dieses nicht mehr trinken "müssen". natürlich ist es allein mit dem nichttrinken nicht getan. jedoch habe ich auch in meinen nassen zeiten diese quälende depression gehabt, habe ja tagsüber keinen alk konsumiert und abends hab ich dann einfach so viel getrunken, um nicht mehr nachdenken zu müssen. es ist krass, wie es sich jetzt verändert hat, "vergesse" ich doch ganz oft, dass ich ein alki bin. kann jetzt ohne probleme mit anderen zusammensitzen, auch wenn alk getrunken wird. ich habe einfach null verlangen. das, was jetzt natürlich sehr auffällt, ist, dass der abend plötzlich "viel länger" ist, damit hatte ich anfangs echt ein problem. inzwischen kommen mir die abende alle viel zu kurz vor, da ich die zeit nun sinnvoller nutze!

    Es hat sich so viel gutes getan und so viel verbessert, manchmal fehlt mir die Fähigkeit, das, was alles besser geworden ist, auch so zu sehen.Wenn Gedanken mich quälen und mich überrollen, dann bin ich "blind" für das Gute in meinem Leben. Die LZT - puuhhhh, also wie soll ich sagen, ich stehe dieser sehr kritisch gegenüber, halte sie mir aber oft vor Augen. Bin da einfach vorsichtig.

    Es geht mir schon viel besser, aber ich bin stets auf der Hut.

    Ich danke euch sehr, dass ihr euch Zeit für mich nehmt, dass ihr mir so viel Mut macht und mich motiviert:) ich

  • Zitat

    Es hat sich so viel gutes getan und so viel verbessert, manchmal fehlt mir die Fähigkeit, das, was alles besser geworden ist, auch so zu sehen.Wenn Gedanken mich quälen und mich überrollen, dann bin ich "blind" für das Gute in meinem Leben.


    Liebe Pain,


    wann immer du das hast: Lies einfach in deinem Postfach nach...Du wirst staunen! LG.Gane

    never give up hope - better give up dope. :ab: übrigens: es gibt ein leben NACH den drogen!

  • ...

    Die Hoffnung stirbt zuletzt... mir ist so dermaßen schlecht. sorry, aber mehr krieg ich grad nicht zusammen, ich sitz mal wieder im Trümmerhaufen. Es ist schwierig, das Gelaber von anderen auszuhalten, jeden Tag stirbt ein kleines Stück Hoffnung in mir und wenn ich dann wieder einen Funken Hoffnung habe bzw. an etwas glauben kann, wird es so lange schlecht geredet, bis ich an nichts mehr glaube.

    Ich habe einfach meinen Glauben an Gott verloren. Ich habe mich viel für andere Menschen eingesetzt, habe stundenlang zugehört, habe alles getan, damit sie mal wieder lachen können, war völlig selbstlos.

    Und was mir geblieben ist, ist das ich hier jetzt sitze und wieder nur ständig heule, ja ich glaube selber nicht mehr an das, womit ich anderen helfen konnte.

    In mir ist nur noch Angst, Hass, Übelkeit. So sieht der Dank aus, dass ich selber nun total kaputt bin.

  • so heute ist ein neuer Tag! Und mein menne hat geburtstag. Die Sonne scheint und wir waren heute den ganzen Tag draußen und wir waren auch im Zoo in Duisburg. Das war echt schön! Heute geht es mir einfach gut und das genieße ich.

  • hey,

    meine negativen Gedanken werden langsam weniger, weil ich mich nicht mehr betäube. Ich bin froh, dass ich diesmal Geduld aufbringen kann, das ist nämlich nicht meine größte Stärke. Und doch habe ich Geduld mit mir und gebe mir Zeit, mein Leben endlich zu leben!

    Ich merke vor allem, dass ich immer öfter Lust habe, was zu unternehmen, sind viel draußen, was vorher kaum noch möglich war. Das ist schön und ich lebe im Heute, die meiste Zeit zumindest. Meine Vergangenheit kann ich nicht ändern, ich arbeite stur daran, das zu akzeptieren, um loslassen zu können :)

  • Wow Pain ich find das soooooooooooooooo super undfreu mich von gazem Herzen mit dir.
    Ganz Herzliche grüße von Hexy :63::6:

    Das Leben ohne Drogen ist schon toll aber auch manchmal nicht einfach
    aber einfach war es mit Drogen auch nicht :p:

  • danke an dich meine liebe Hexy für dein Mitgefühl :) das tut gut :)

    heut bin ich ziemlich müde, aber liegt an dem ständigen Wetterumschwung, das kennen wir alle wahrscheinlich sehr gut :)

    Es ist schwer, an mich selbst zu glauben, wenn um mich rum im realen Leben die Menschen sich beinah zu >Tode saufen! Da hat man noch mehr Angst vor der Zukunft und sieht mit an, wie schmerzhaft und traurig deren leben sein muss.

    So und jetzt kommt aber ein dickes ABER: Wisst ihr, es ist schwer, aber es ist machbar und ich glaube jetzt ein Stückchen an mich... In meinem Inneren kommt ganz ein winziges Licht zum Vorschein, dass nur darauf wartet, zu scheinen, zu leben. Es ist total unheimlich irgendwie, aber so schön :wink:

  • "Shine your Light" singen...die Stones, glaube ich...


    "Lass dein Licht strahlen" würde ichs mal übersetzen & Pain: Wir sollten alle nicht vergessen:
    Auch Leute ohne Suchtproblematik leiden am leben: Das gehört einfach dazu!


    Kennst ja meinen Spruch: "Immer heiter weiter". Namaste. Ganesha

    never give up hope - better give up dope. :ab: übrigens: es gibt ein leben NACH den drogen!

  • Zitat von paindrop82;154562


    Es ist schwer, an mich selbst zu glauben, wenn um mich rum im realen Leben die Menschen sich beinah zu >Tode saufen! Da hat man noch mehr Angst vor der Zukunft und sieht mit an, wie schmerzhaft und traurig deren leben sein muss.



    Hi Pain
    Ja das kann ich schon ein Stück nachvollziehen das dich das bewegt ABER ....auch diese Menschen entscheiden sich selbst für ihr tun und könnten auch was ändern wenn sie es wollen würden.
    Da haben andere kein Einfluss drauf. Und dir tut es auch nicht gut sich in ihr trauriges dasein zu versetzen denn sie wollen doch oft nix ändern,tu dir das nicht an süße.
    Du solltest auf dich schauen und sowas von stolz sein was du an dir alles vollbracht hast und immer noch tust,da können sich manch andere echt ne Scheibe abschneiden,also einfach bewundernswert.
    Und es ist einfach nur schön deinen letzten Abschnitt zu lesen,weil man darin das Lichtchen erkennt und spührt das du dir erarbeitet hast und es dich wachsen lässt.
    G.g.l.g. von deiner Hexy :6::71:

    Das Leben ohne Drogen ist schon toll aber auch manchmal nicht einfach
    aber einfach war es mit Drogen auch nicht :p:

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