Sehnsucht und Tränen

  • Hey sweety,


    ich hab´s mir angeschaut. Ich finde es ganz furchtbar traurig. :(


    Ich wünschte ... Du hättest Dich ein bissl mehr lieb. :( Und ich wünsche Dir Schritte die vorwärts gehen, Dich ein kleines Bisschen Voran bringen.


    Gib niemals auf, schon gar nicht DICH. Ein jeder Mensch ist wertvoll. Jeder auf seine Art. So auch DU. Ganz sicher fallen sie - und auch ganz tief, trotz Brief oder sonst etwas. Hey ... Du wertvoller Mensch ... gib bitte acht auf Dich.

  • Hallo sweety,


    meine Gedanken zu dir:


    Du bist einmalig, wunderbar und liebenswert. Ohne dich ist die Welt um einen Schatz ärmer. Ich kenne dich nicht aber ich weiß: es gibt keinen der so ist wie du.
    Ich wünschte dir du könntest dich mit den Augen deiner Lieben sehen. Sieh genau hin - Schritt für Schritt


    Eine liebevolle Umarmung
    Luzy :55:

  • Vielen lieben Dank Luzy, ist echt lieb von dir.
    Nur das daran glauben fällt mir so unheimlich schwer und tut gleichzeitig weh!
    Weiß auch nicht, in mir herrscht einfach nur Chaos..


    Ich wünsche dir alles Liebe!


    Traurige Grüße
    sweety

  • Das Schweigen


    [lexicon='Angst'][/lexicon] vor jedem einzelnen Tag,
    [lexicon='Angst'][/lexicon] vor jeder einzelnen Nacht,
    durch Albträume wieder mal aufgewacht.
    Jede Nacht der gleiche Dreck,
    Missbraucht, geschlagen und verschreckt.
    Die Schläge meiner Mutter,
    mit allem, was sie geraade fand,
    wäre ich am liebsten
    einfach weggerannt.
    Der Missbrauch in meiner Familie,
    stand für mich immer im Vordergrund,
    doch viele, viele Jahre,
    hielt ich einfach meinen Mund.
    [lexicon='Angst'][/lexicon] davor, mich zu wehren,
    [lexicon='Angst'][/lexicon] vor der Konsequenz,
    ließ ich es mit mir machen,
    ertrug' ich still und leis'.
    Für immer sollt ich schweigen,
    musste mich dem auch neigen.
    Doch irgendwann brach ich zusammen,
    konnt' schweigen nicht mehr länger,
    hab's gesagt,
    hab's ausgesprochen,
    fühl' mich nun, als hätte ICH

    was verbrochen.
    Und jede Nacht die gleichen Träume,
    trau' mich nicht aus meine Räume.
    Am Tage dann geht's mir nicht aus dem Kopf,
    habe keine Wahl,
    leide leise Seelenqualen.
    Doch die, die mich verletzten,
    denen ist es doch egal!

  • Du!


    Warum hast du mich gebren?
    War doch von Anfang an verloren!
    War doch in deinen Augen immer nur Dreck,
    benutztest mich doch immer nur zu deinem Zweck!
    Du hast mich geschlagen,
    hast mich benutzt,
    hast immer nur mich ausgenutzt!
    Meine Kindheit hast du mir versaut,
    habe dir nicht mehr vertraut!
    Du hast mich nie geliebt,
    war nie bei dir beliebt.
    Deine Liebe war der [lexicon='Alkohol'][/lexicon],
    deine Freude war es zu schlagen-
    an jeden und an allen Tagen!
    Du hast mich zerstört,
    hast mich nieder gemacht,
    und in Anbetracht dessen...
    lass mich frei und vergiss mich!

  • Ich hab gerade mal was neues geschrieben. Das ist aber eher ein Song als ein Gedicht.
    Wollte euch die Melodie mit reinpacken aber das klappt erstmal nichht.
    Ich dachte den Song schreib ich trotzdem.
    Vielleicht findet ihr ja im Netz den Song von Mantus "kleines Mädchen"!
    Davon müsst ihr dann die Melodie nehmen und sie zu meinem Text einsetzen.
    Aber 'ne Überschrift hab ich noch nicht gefunden...
    Vielleicht hat ja der ein oder andere 'ne Idee!




    Kleines Mädchen geht alleine einsam durch die dunkle Welt.
    Hofft noch auf ein besseres Leben,
    als das, was sie hier nicht mehr hält.
    Von Traurigkeit und Schmerz begleitet,
    schleppt sie sich durch jeden neuen Tag -
    voller Zweifel, voller Sehnsucht,
    sie es nicht mehr ertragen mag.


    REFRAIN:
    Die Suche nach dem Sinn des Lebens,
    keiner, der ihr Antwort gibt.Jeder Tag ein neuer Kampf,
    den sie kaum gewinnen kann.
    Sie sucht verzweifelt nach dem Glück,
    kommt aber immer wieder ohne Glück zurück.


    [lexicon='Angst'][/lexicon] verfolgt sie jeden Abend,
    wenn wieder mal die Stimme spricht,
    dem Mädchen sagt, wie schlecht sie doch ist.
    Sie schafft es nicht, sich gegen die Worte zu wehren
    gegen anzkämpfen und zu ignorieren,
    stattdessen greift sie zur Klinge und fügt sich selber Schmerzen zu.


    Langsam kommt sie wieder zu sich,
    die Stimme ist nun endlich weg!
    Dafür folgt nun jetzt die Nacht,
    verfolgt von bitterbösen Träumen
    Deshaalb ist sie immer wieder wach!


    Ein neuer Morgen wird beginnen
    das Mädchen darüber sehr traurig ist.
    Wäre sie doch so erleichtert
    auf diese Erde nicht zu sein!



    Bitte denkt aber daran dass ich kein Profi bin und deshalb nicht 100% alles stimmig sein könnte!

  • Ein Song:




    Nur ein Tag!


    1.)
    Traurig sitz’ ich da….,
    Um mich herum die Welt sich noch dreht!
    Ich höre Musik,
    doch sie berührt mich nicht!
    Die Worte so unverstanden,
    als wären sie mir fremd!
    Ob sterben nun heute oder morgen,
    scheiß egal,
    denn es ist doch derselbe Kampf!



    Refrain:
    Ich frag’ mich,
    wann die Welt aufhört,
    sich um mich zu drehen!?
    Frag mich, wann ist endlich Schluss!?
    Jeder Satz, als sei es der letzte!
    Ich warte auf ein Wunder!
    Tag für Tag!



    2.)

    Nun sitz’ ich hier,
    höre die Stimme: „Du blödes Kind!“
    Ich spüre die [lexicon='Angst'][/lexicon] in mir.
    Ich erkenne nicht, was ich bin,
    erkenne nicht, was ich brauch!
    Bin eben nur ein blödes Kind!



    Refrain:
    Ich frag’ mich,
    wann die Welt aufhört,
    sich um mich zu drehen!?
    Frag mich, wann ist endlich Schluss!?
    Jeder Satz, als sei es der letzte!
    Ich warte auf ein Wunder!
    Tag für Tag!



    3.)

    Der Schmerz sitzt tief,
    mir jede Hoffnung nimmt!
    Möchte weinen, doch ich kann nicht…
    Und so schau ich immer wieder auf die Uhr,
    hoffe, dass die Zeit vergeht!
    Wünsche ich mir doch so sehr,
    dass ich gemeinsam mit der Sonne untergeh’!

  • Hab lang nichts mehr geschrieben!
    Heute hab ich es mal wieder versucht!




    Ein Tag wie der andere


    Morgens öffne ich meine Augen,
    so müde und schwer,
    als ob der Tag schon zu Ende wär'!
    Von meinen Träumen geschüttelt,
    traurig und schmerzerfüllt,
    als ob's gerade eben erst sei passiert.
    Der Vormittag von schlechten Gedanken gequält,
    jede einzelne Minute gezählt.
    In meiner Seele Dunkelheit!
    Leiser Schmerz, der begleitet mich,
    lässt mich nicht in Ruh'!
    egal, wie oft ich's hoffe,
    egal, was ich auch tu'!
    Will schlafen viel,
    doch keine Träume!
    In meinem Leben ich doch nichts Gutes versäume!
    Amm Nachmittag - der Druck wird groß,
    lässt mich einfach nicht mehr los!
    Am Abeend wird's dann richtig schwer,
    ich kämpfe um mein Leben,
    hab kaum noch Kraft dazu,
    doch Hilfe kann mir keiner geben,
    ich hasse einfach dieses Leben!
    Erschöpft und müde schlaf ich ein,
    bis ich in meinen Träumen wieder wein'!
    So geht das Tag für Tag -
    ich ihn einfach nicht mehr mag'!
    Lass' mich in Ruhe,
    lass' mich doch gehen,
    lass' es um mich doch endlich geschehen!

  • Der letzte Satz vom letzten Gedicht gefällt mir nicht.
    Werde das ersetzen in:


    "... sonst werd' ich noch irgendwann durchdreh'n!"


    Der Satz gefällt mir zwar auch nicht so recht, aber den Satz "lass' es um mich doch endlichgescheh'n" klingt so nach verlieben und das will ich ja gar nicht!!!
    Falls jemandem ein besserer letzter Satz einfällt, darf das hier gern reinschreiben.



    Hier also noch Mal das Gedicht zusammenhängend:


    Ein Tag wie der andere


    Morgens öffne ich meine Augen,
    so müde und schwer,
    als ob der Tag schon zu Ende wär'!
    Von meinen Träumen geschüttelt,
    traurig und schmerzerfüllt,
    als ob's gerade eben erst sei passiert.
    Der Vormittag von schlechten Gedanken gequält,
    jede einzelne Minute gezählt.
    In meiner Seele Dunkelheit!
    Leiser Schmerz, der begleitet mich,
    lässt mich nicht in Ruh'!
    egal, wie oft ich's hoffe,
    egal, was ich auch tu'!
    Will schlafen viel,
    doch keine Träume!
    In meinem Leben ich doch nichts Gutes versäume!
    Am Nachmittag - der Druck wird groß,
    lässt mich einfach nicht mehr los!
    Am Abend wird's dann richtig schwer,
    ich kämpfe um mein Leben,
    hab kaum noch Kraft dazu,
    doch Hilfe kann mir keiner geben,
    ich hasse einfach dieses Leben!
    Erschöpft und müde schlaf ich ein,
    bis ich in meinen Träumen wieder wein'!
    So geht das Tag für Tag -
    ich ihn einfach nicht mehr mag'!
    Lass' mich in Ruhe,
    lass' mich doch gehen,
    sonst werd' ich noch irgendwann durchdreh'n!

  • Zum heutigen Jahestag



    Heut' denk' ich ganz besonders an dich!
    Warum?
    Wenn du es wissen willst,
    dann frage mich!
    Hör' mir zu,
    lass' leis' dir sagen:
    Dr heutige Mittwoch wird ein Tag voller Qualen!


    Ja heute wäre der 11. Jahrestag von meinem Ex und mir!
    Aber wie man sieht, es ist mein EX, leider!

    Es ist leichter zu lächeln

    als zu erklären

    warum man weint...

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  • Der Wunsch nach Freiheit


    So schwarz der Tag,
    so schwarz die Nacht,
    wieder mit Tränen aufgewacht!
    Ich fühle den Schmerz und die Traurigkeit,
    fühle mich dem Tode bereit!


    Der Schmerz mich quält,
    die Wut ich hass',
    ich einfach nicht in die Welt hier pass'!
    Ich weiß nicht weiter und weiß nicht wohin,
    es macht doch alles überhaupt keinen Sinn!
    Einsamkeit tief in meinem Herz,
    jeden Tag der gleiche Schmerz!


    Hab' keine Kraft mehr,
    hab' keinen Mut,
    wird doch alles einfach - einfach nicht gut!
    Will laufen weg,
    weiter und weiter,
    Hoch hinaus auf die Himmelsleiter!


    Ich sage tschau,
    ich gehe nun fort,
    an einen hoffentlich besseren Ort!


    Ich sage tschüß,
    lass' ein Stück von mir da!
    denn so lange bin ich der Erde noch nah.



    (!!!KEINE Ankündigung!!!! Nur ein Gedicht, bzw Song!!!)

  • Die Liebe zu dir

    Bitte geh' nicht!
    Bitte bleib' hier!
    Verlass mich nicht denn ohne dich geht es nicht!
    Du hast mir gezeigt, was Liebe bedeutet!
    Du hast mir gezeigt, was Gemeinsamkeit ist!
    Bitte bleib' nicht still,
    sprich mit mir!
    Sag' mir, dass du mich liebst!
    Fang mich auf,
    halt mich fest,
    lass mich nicht los!
    Geh' nicht!
    Bleib' stehen!
    Ich liebe dich!



    Das Gedicht hatte ich auf der Geschlossenen für meinen Ex geschrieben

  • @paulkiffte :)






    Die Klinge


    Wenn ich am Morgen die Augen öffne und bereits dann schon [lexicon='Angst'][/lexicon] vor dem Tag habe...
    Wenn ich mich am Morgen schon frage, wie ich den Tag überstehen soll...
    Wenn die Augen öffne und mich gleich die Flashbacks und das Kopfkio quälen,
    dann spüre ich den inneren Schmerz,
    die Zerrissenheit und die bittere Verzweiflung!
    Dann ist da diese Klinge,
    die ich in mein Fleisch bohre
    um mich ein Stück befreit zu fühlen,
    um innere Ruhe zu spüren,
    die Erleichterung - wenn auch nur für einen kurzen Moment!
    Bis der Selbsthass dich wieder einholt und alles von vorne beginnt.
    Ein ewiger, quälender Kreislauf!








    Immer wieder dieser Schmerz,
    jeden Tag auf's Neu'!
    Ich habe geschwiegen,
    doch innerlich geschrien!
    Wo ist der Sinn?
    Wo ist die Hoffnung?
    Kommt sie jemals zurück?
    Tränen in den Augen,
    ein blutendes Herz!
    Jeden Tag derselbe Schmerz!
    Was ist geschehen?
    Was soll ich bloß tun?
    Kein Lächeln mehr,
    nur bittere Tränen, die über meine Wangen fließen.
    Die Verzweiflung spürend,
    im Inneren schreiend!
    Hoffnungslos!
    Seelenlos!
    Möchte frei sein wie ein Blatt im Wind!








    Das Ende


    Der Tag geht zu Ende,
    die Nacht bricht herein!
    Kann nicht schlafen,
    fürchte mich,
    ich weiß nicht, ich kann es wieder nicht:
    - glücklich sein!
    - Angstfrei sein!
    - nicht gefangen sein in meiner Welt!
    Gibt nichts, was noch im Leben zählt!
    Möcht' den Schmerz nicht mehr spüren,
    die [lexicon='Angst'][/lexicon] nicht mehr ertragen müssen!
    Gib mir eine Klinge!
    Ich MUSS schneiden so tief,
    um den Selbsthass auszuschalten,
    um mich für mein Sein zu bestrafen,
    um mich zu spüren
    und um mir immer wieder zu sagen: "Ich hab es nicht anders verdient!"
    Mein Weg heißt nicht leben,
    mein Weg heißt tot!
    Befreiung aus allergrößter Not!!!!









    Nicht die Sonne lacht,
    nicht der Mond scheint!
    Dunkelheit in meinem Herz!
    Düstere Stille!
    Kein Wort zu viel gesagt!
    Kein Blick der versteht!
    Sehnsucht macht sich breit!
    Bitterer Schmerz!
    Die Vergangenheit ruft,
    der Selbsthass brennt,
    Einsamkeit mich trifft!
    Ohne Hoffnung auf ein besseres Leben!
    Zeit, alles hinter sicch zu lassen!
    Zeit zu gehen!
    Das Ziel ist der Tod!




    KEINE Ankündigungen!!!!
    Nur Gedichte!!!!

    Es ist leichter zu lächeln

    als zu erklären

    warum man weint...

    Einmal editiert, zuletzt von sweety ()

  • DU!


    Wenn DU lachst,
    wenn DU weinst,
    wenn DU hoffst,
    wenn DU an uns glaubst,
    wenn DU mir mein Herzchen raubst!
    Wenn DU schreibst,
    wenn DU sprichst,
    wenn DU mir Geborgenheit gibst!
    Wenn DU stehst,
    wenn DU gehst,
    wenn DU nicht in meiner Nähe bist,
    dann tut es weh,
    dann schmerzt es sehr,
    dann wünschte ich,
    es wär' nicht so schwer!
    Wenn ich so fühl',
    wenn ich so denk',
    dann ist es Zeit,
    dass ich es lenk'!
    Dann sollt' ich handeln,
    dann sollt' ich verstehn',
    dann solltest DU nie wieder gehn'!









    Mein Engel


    Du bist mein Engel,
    bist mein Leben!!!
    Will dir meine Liebe geben!
    Will mit dir weinen,
    will mit dir lachen,
    will dir eine Freude machen!
    Will dich unterstützen,
    Kraft geben dir,
    ganz feste dich drücken,
    denn du bist tief in mir!
    Glaube mir,
    ich liebe dich
    und vermisse dich unheimlich!!!


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