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Ich habe seit ca. 4 Jahren einen Bandscheibenvorfall

  • Ich wünsche allen einen schönen Guten Tag,


    mein Name ist Hannah, wie man ja wahrscheinlich anhand meines Benutzernamens erkennen kann.
    Ich bin leider schon 27 Jahre alt.....-.-*. Ich studiere zur zeit Jura und befinde mich kurz vor der Vorbereitungsphase für das erste Staatsexamen.
    Momentan plagt mich ein für mich sehr großes Problem. Ich habe seit ca. 4 Jahren einen Bandscheibenvorfall, der medikamentös behandelt wird, in meinen Augen leider nicht ausreichend.
    Dadurch dass ich trotz der Medikamente teils heftige Schmerzen habe, kann ich des öfteren nicht richtig lernen oder auch Klausuren schreiben, ich musste wegen starken Schmerzspitzen einige Klausuren absagen.
    Es ist auch leider so, dass ich durch meine anhaltenden Schmerzen geistig zerrupft und auch körperlich erschöpft bin.
    Ich habe mich hier angemeldet um mit Menschen, denen es ähnlich geht mich auszutauschen, ggf. mir tipps geben zu lassen, die mir helfen meinen Alltag zu bewältigen.
    Zurzeit kriege ich, Novalminsulfon-Tropfen und Ibuprofen von meinem Arzt, das Novalminsulfon hilft etwas mehr als das Ibuprofen ( von dem ich teilweise 1200mg am Tag brauche, wenn es schlimm ist).
    Ich habe auch schon des öfteren meinen Arzt gesagt, dass ich einfach etwas brauche, was meine Schmerzen eliminiert, damit ich mit einem freien Kopf an meinen Lernstoff gehen kann. Er meint jedes mal dass das reichen muss und es niht möglich wäre andere medikamente einzusetzen....Die Gespräche mit ihm dauern meistens 5 minuten und dann verlässt er hastig das Zimmer wieder um andere Patienten zu behandeln, also in meinen Augen nimmt er mich mit meinen Beschwerden überhaupt nicht wahr...


    Liebste Grüße
    Eure Hannah

  • Servus Hannah,


    das wichtigste, wenn du zu deinem Doc kein Vertrauen hast, dann solltest den umgehend wechseln ;)
    Ein Arzt der sich gar keine Zeit nimmt, der sollte aber wirklich nicht weiter aufgesucht werden.
    Ich vermute mal, es ist dein Hausarzt, oder?


    Natürlich gäbe es andere Medikamente, wurde das genauer beschrieben, warum nichts anderes einsetzbar wäre?
    Wenn es z.B. eine Suchtvorgeschichte gibt, dann haben viele Ärzte Probleme, potentere Medikamente zu verschreiben - oft natürlich nicht unbegründet ;)


    Doch der wesentliche Teil der4 Behandlung sollten ja nicht Medikamente sein, vielmehr gehört eine passende Physio verordnet, besser noch ne Reha.
    Was wurde denn unternommen, als der Vorfall festgestellt wurde?
    Grundsätzlich sollte man weitgehend schmerzfrei sein, aber wenn dies medikamentös erreicht werden soll, dann muss man alles genau mit den Spezialisten (also Schmerztherapeut und Orthopäde) besprechen.


    Die von dir genannten Medikamente bewirken bei mir z.B. gar nichts - hab mehrere Vorfälle, bin mehrmals operiert und auch versteift.


    Also erzähl mal bisserl mehr ...


    LG Franz

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

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