Liebe - Kopf; ein ewiges Hin und Her

  • Liebe Forenmitglieder,


    Ich stelle mich kurz selbst vor, damit ihr überhaupt wisst wer ich bin.

    Ich bin 36 Jahre alt, habe 2 Kinder (5 und 8Jahre alt) und war über 2 Jahre komplett alleinerziehend. Seit 3 Jahren bin ich mit meinem Freund (42 Jahre alt) zusammen, er wohnt bei uns seit über 2 Jahren.

    Vor ca 7 Monaten musste ich wegen einer Depression aufhören zu arbeiten (bin in psychiatrischer Behandlung, also habe Medikamente, und gehe regelmäßig zu einer Psychologin).


    Nun zu meinem Partner.

    Er ist als 20 Jähriger wegen Schmerzen im Gesicht auf Fetanyl gesetzt worden (unverantwortlich von der Ärztin! Sie hat auch kurz darauf die Zulassung verloren, aber das hilft ja nun auch nicht mehr). Dh er ist jetzt seit einigen Jahren (ich glaube mit Subutex) substituiert. Das alles wusste ich von Anfang an.

    Ein anderes Problem habe ich erst nach längerer Zeit spüren müssen. Er ist ein epsylon Alkoholiker (dh er trinkt monatelang keinen Alkohol, oder mal gemütlich einen Wein mit mir, und verschwindet dann plötzlich für einen mehrere Tage anhaltenden Saufexzess. Er landet dann irgendwann auffällig der Toxikologischen Station oder in der Psychatrie Entgiftung. Im März ist er bei solch einer " extrem Sauftour" aus 5 Kliniken immer wieder abgehauen (sobald er wieder aufstehen konnte). Somit hatte ich damals wirklich um sein Leben Angst.


    Nun ist er vor einer Woche mal wieder verschwunden und tauchte fast ohnmächtig besoffen bei seiner Mutter wieder auf. Um dann wieder zu verschwinden.

    Damit ich selbst nicht Schaden nehmen habe ich einen Cut gemacht. Habe ihm seine Klamotten zu seiner Mutter gefahren und einen Brief geschrieben, dass ich ihm nicht suchen werde und er sich selbst melden muss wenn er sich ein Hilfsnetzt gewoben hat.


    Hinter dieser Entscheidung stehe ich immer noch. Trotzdem ist es so furchtbar schwer! Wir hatten eine so tolle Zeit, passen in so vielen Dingen super zusammen..... Auch wenn ich weiß, dass ich ihm gerade vielleicht/hoffentlich den nötigen Ar*tritt gebe um sein Problem zu erkennen und angehen zu können, fühlt es sich an als würde ich ihn im Stich lassen.....


    Liebe Grüße an euch alle!

  • Servus Igraine,


    Respekt für den Cut, aber eigentlich bleibt dir ja gar nichts anderes ...

    Natürlich ist es schwer, aber wenn ihn irgendwas an Euch liegt, dann wird er es sich überlegen.

    Das bedeutet nicht gleich das alles gut wird, aber wenn er therapeutische Hilfe annimmt, besteht zumindest eine gute Chance.


    Wenn Kinder im Spiel sind, dann gibt es einfach keine andere Möglichkeit!

    Aber auch deine Gesundheit muss dir das wert sein!!


    Das Ärzte manchmal eine Abhängigkeit ins Rollen bringen, das kommt vor.

    Aber wie ist der Status heute, wurden die Schmerzen anderweitig behandelt?

    Warum hat er nicht ganz entzogen?


    Nein, du lässt keinen im Stich, du tust ihm sogar noch einen Gefallen damit!

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Hi Igraine,

    mit Sucht hab ich zwar keine Erfahrung, aber ich glaube, ich kann mir ein bisschen vorstellen, wie weh dir ein solcher Schritt tun muss, auch, wenn dein Kopf sagt, dass es das Richtige ist.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Liebe, dass du das durchhalten kannst.

    Und auch, dass dein Partner irgendwann sieht, wie sehr du ihn liebst um das durchzuziehen.

    Alles alles Gute!!!

    nin

  • Servus Franz,

    Da hast du recht. Die Kinder und die eigene Gesundheit gehen vor.

    Er hat Fetanyl im Krankenhaus entzogen. War dann lange Zeit (glaube 2 Jahre) sehr depressiv und wurde dann auf Subutex gesetzt. Da dieses alles vor mir war, weiß ich auch nicht ob er da alles so genau erzählt hat.


    Hallo Nin,

    Danke für die guten Wünsche!


    Ganz geglückt ist der Cut nun doch nicht. Seine Mutter (mitte 70) ist überfordert und kontaktiert mich doch immer wieder.

    Er hat sich gerade gestern selbst aus der Toxikologischen Station entlassen. Und hängt völlig betrunken bei ihr rum.

    Nun hab ich mit ihm am Telefon reden können (er lallt und fällt immer wieder um), er will nun doch unbedingt in den Entzug. Ich konnte ihn nun nur für Montag in der Psychatrie vormerken lassen, dann muss er sich selbst dort melden. Hab seiner Mutter geraten ihn nun mit Bier übers Wochenende auf niedrigen Pegel zu halten (hatte ich so mit der Ärztin besprochen).


    Es macht mich extrem unruhig nicht hinzufahren . Nicht ständig nach zu fragen...... :14:

    Ich merke auch die Depression. Gestern konnte ich garnicht aus dem Bett kommen (es war Oma -Tag für die Kinder). Heute bin ich ruhelos.... Immerhin kann ich heute wieder für meine Töchter sorgen.

  • Hallo Igraine,

    Respekt für Deine Entscheidung. Wünsche Dir den Mut und die Kraft, dabei zu bleiben. Im Stich gelassen muss er sich nicht fühlen - Du hast ihm ja klargemacht, dass er sich melden kann, wenn er sich Hilfe gesucht hat, das ist doch gut so. Du kannst das nicht leisten und seine Mutter auch nicht. Der Schmerz wird mit der Zeit weniger, auch wenn man sich das erstmal nicht vorstellen kann. Bin selbst leider immer wieder zu wenig konsequent, aber weiß, dass alle Halbherzigkeit und jedes Hintertürchen, das man offen lässt, nix bringt und einen nur in diesem Dilemma festhält. Wie Franz schon schrieb: wenn ihm was an Euch liegt, wird er es sich überlegen. Mein Rat wäre, Dich dann nur von Taten überzeugen zu lassen, nicht von wolkigen Plänen, aufzuhören. Hast Du für Dich mal über Selbsthilfegruppe für Angehörige nachgedacht? Das kann ganz hilfreich sein.


    Liebe Grüße,

    RF

  • Hi RF,

    Danke für alle guten Wünsche!


    Es ist heute ein ganz schlimmer Tag für mich. Ich habe heute die ganze Zeit den Drang bei seiner Mutter anzurufen um den aktuellen Stand heraus zu finden. Aber ich versuche mich abzulenken und das zu lassen..... Ich finde es nämlich auch nicht fair meine Energie wieder von den Kindern abzuziehen. Hab den Mäusen lieber ein paar neue Dinge für ihr Zimmer gekauft.


    Am Dienstag hab ich einen TelefonTermin bei der Suchtberatung.

    Wenn es irgendwie organisatorisch geht (ich muss ja meine Töchter betreut wissen) möchte ich vielleicht auch in eine SelbsthilfeGruppe für Angehörige.

    Bin mir aber noch nicht ganz sicher.


    Er fehlt mir so! Und es schmerzt, dass er ausgerechnet mich so oft belogen hat.

  • Verstehe Dich gut. Scheinbar sind das ja vorübergehende Phasen bei ihm? Vielleicht könnt Ihr ja nach dem aktuellen Konsum nochmal offen sprechen. Versuche, das Lügen nicht persönlich zu nehmen. Das geht nicht gegen Dich, er ist suchtkrank und bräuchte therapeutische Hilfe. Das Problem mit der fehlenden Zeit für die SHG kenne ich - aber Du musst Dir ja nicht gleich einen wöchentlichen Termin vornehmen. Es kann schon gut tun, erstmal telefonischen Kontakt aufzunehmen und zu wissen, dass Du gelegentlich dort ein offenes Ohr findest. Gut, dass Du Dir Rat bei der Suchtberatung holst, die sind auch kompetent. Wünsche Dir, dass Du gute Ansprechpartner dort findest und Dir das weiter hilft.


    Liebe Grüße, RF

  • Ich weiß leider nicht wie ich das Lügen nicht persönlich nehmen kann. Natürlich gehört das zum Verhalten eines Suchtkranken. Aber es macht mich trotzdem wütend und traurig.


    Irgendwie weigere ich mich anzuerkennen das es Alles nur an der Krankheit 'Sucht 'liegt. Vielleicht weil ich selbst so oft, trotz Depression, mich durch Dinge hindurch gekämpft habe.


    Gerade am Freitag habe ich wieder verschiedene Toxikologische Stationen angerufen, weil er mir völlig besoffen am Telefon sagte, er will auf die Tox. Also hab ich ihn vormerken lassen und er soll Montag anrufen ob Platz ist.

    Nun ja, seither habe ich nichts mehr von ihm gehört. Ich gehe davon aus, dass er nun nicht nur auf Bier und niedrigen Pegel auf Montag wartet.


    Am Dienstag spreche ich mit der Suchtberatung. Mir ist klar, dass die auch nicht zaubern können, damit ich mich besser fühle. Aber es ist gut, wenn man mir immer wieder sagt, dass ich richtig handel. Vielleicht kann ich auch nach und nach 'Sucht' besser verstehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Igraine () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Igraine mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Er muss selbst für sich entscheiden, ob er dort hingeht. Lass ihn das organisieren, sonst hat es nach meiner Erfahrung wenig Sinn und Du reibst Dich nur auf und erlebst dann tiefe Enttäuschung, dass er nicht dort hin ist. Was genau sind denn die Lügen, die Du ihm vorwirfst? In dem Moment, als er sagte, dass er auf die Station will, hat er es ja vermutlich auch so gemeint. Aber so ne Motivation über Tage aufrecht zu erhalten muss nicht klappen...

  • Hi RF!


    Ich denke es sind die "normalen" Suchtlügen. Dieses ständig nur die halbe Wahrheit. Ein Arbeitsplatzwechsel (das fand ich nur raus weil ich ihn mal krank melden wollte). Er hat mir länger erzählt, dass er neurologische Ausfälle (wie bei Epilepsie ) hätte und deshalb so seltsam sei. In Wirklichkeit war er betrunken. ...

    Die Liste ist ellenlang. ..... Ich weiß einfach nicht mehr was wirklich stimmt und was nicht.


    Es ist auch echt hart die Leute mit Suchtproblematik auf Plätze warten zu lassen! Ergibt Viel zu wenig TherapiePlätze.


    Was an den Lügen so schmerzt, ich selbst bin sehr direkt heraus und ehrlich. Und ging davon aus mit Liebe alle Probleme in den Griff zu bekommen. Habe Viel Verständnis für ihn, oder andere. Jeder braucht mal Hilfe und jeder macht Fehler.

    Einmal editiert, zuletzt von Igraine () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Igraine mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • schnell hier rein tippen, um jetzt nicht wieder in die komplette Versorgerrolle für den Suchtkranken zu kommen.

    Misst! So schwer hatte ich mir das alles nicht vorgestellt. War wohl eins klarer Selbstbeschiss.

    Er hat jetzt nicht gleich nen EntgiftungsPlatz. Aber gut muss er jetzt selbst sich kümmern.

    Ich bin jetzt echt auch auf Nr Art auf Entzug. Muss die Kontrolle lassen, ihm die Verantwortung für sich selbst zurück geben....

  • Es ist auch echt hart die Leute mit Suchtproblematik auf Plätze warten zu lassen!

    Das stimmt natürlich, doch hier wird auch automatisch die Spreu vom Weizen getrennt ;)

    Schnell mal für die Angehörigen zu vermelden "ich mach jetzt Therapie/Entzug", ist nicht mehr als vlt der erste Schritt.

    Deswegen können ja meist auch nur Betroffene Termine ausmachen, weil die Stellen eben die Motivation sehen wollen und ganz ehrlich, das finde ich auch richtig so.


    Ich hoffe du kannst dich immer noch ein Stück mehr aus der Situation nehmen, weil du eben deine Familie schützen musst.

    Und ich sehe es genau wie RF:

    Mein Rat wäre, Dich dann nur von Taten überzeugen zu lassen, nicht von wolkigen Plänen, aufzuhören.

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Hi Franz,


    Ich verstehe das Argument von 'Weizen von Streu trennen". Als Angehöriger möchte man natürlich unbedingt einen 'Weizen' haben und alles andere wohl nicht wahr haben.

    Ein Problem ist halt nun leider : wie kommt der Mann nun rein körperlich vom Alkohol. Er trinkt Monate nichts und dann über mehrere Tage Vollsuff mit Wodka. Bisher war er immer im Krankenhaus zum entgiften. Denke halt alleine ist es lebensgefährlich.

  • Ich glaube man muss hier ja auch mal unterscheiden, warum bei ihm die Tox nötig ist!

    Es geht hierbei ja nicht um einen klassischen Entzug, vielmehr wird bei ihm vermutlich mehr oder weniger immer eine Alkoholvergiftung behandelt.
    Wenn mehrere Tage bis zur besinnungslose gesoffen wird, ist der Körper einfach komplett vergiftet.

    Einfach gesagt, sehe ich hier nicht das Problem eines körperlichen Entzugs.
    Ähnliches kennt man ja auch bei Junkies, wenn sie nach langer Abstinenz wieder Drogen nehmen und leider oft daran versterben.
    Hier ist es ähnlich, der Körper ist einfach diesen exzessiven Alkoholkonsum nicht gewohnt und gewachsen.
    Einen Quartalstrinker könnte man also eher zum Beispiel mit einem Kokainsüchtigen vergleichen (natürlich nicht von der Substanz her), weil sich die Suchterkrankung vielmehr im psychischen Bereich abspielt.
    Deswegen glauben ja viele Quartalssäufer, dass gar keine Therapie nötig ist, weil sie eben denken, dass sie alles im Griff hätten ...

    Daher wird es ohne eine Langzeittherapie vermutlich nicht klappen, er muss ja innerhalb der Therapie solche Quartalspunkte durchleben!
    Anders als bei Konsumenten die täglich trinken, geht es ja hierbei nicht um einen klassischen Entzug zu verhindern.

    Ich hoffe auch dass es künftig unterlassen wird, im den Suchtstoff auf so einfache Weise bereitzustellen, dass man ihm eben Alkohol vor die Nase stellt.
    Den Hintergedanken verstehe ich natürlich, aber ich bin der Meinung, er muss sich auch in diesem Bereich um sein Problem selbst kann man.
    Das Süchtige unter anderem auch perfekte Schauspieler sind, ist allgemein bekannt.

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Hi Franz,

    Ich weiß Du meinst es nur gut und meinst es eigentlich sachlich, trotzdem habe ich das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen( dass liegt wohl an der verflixten Depression). Er bekam von mit nur das Bier hingestellt, weil die Ärztin im Krankenhaus (Toxikologische ) am Telefon zu mir meinte so würde es gehen ihn vor Krampfanfällen usw. zu bewahren. Sonst kaufen ich ihm keinen Alk. Auch mit seiner Substitution halte ich mich komplett raus.


    Ja es wurde im Grunde immer nur die AlkoholVergiftung behandelt.


    Nun meinte er, er möchte in LangzeitTherapie. Heute hat er wohl einige Kliniken und Controps angerufen. Vielleicht bekommt er doch morgen ein Bett zur Entgiftung. (Man sieht ich schaffe es nicht den Kontakt abzubrechen, aber immerhin hole ich ihn nicht zu mir! ). Bei anderen sei er auf der Warteliste.


    Ich bin nicht völlig naiv. Mir ist klar, dass es alles wieder anders kommen kann. Das er nicht in Therapie geht, oder trotzdem Rückfälle hat, oder Alles nur Lügen waren... Ich muss das wohl mit meiner Thera besprechen um es zu verarbeiten. Die Hoffnung mag trotzdem nicht weichen.

  • Die Lügen kommen krankheitsbedingt, keine Frage, aber letztlich ist man trotzdem immer noch Entscheider seiner selbst ;)

    Als Süchtiger macht man schlimme Dinge, aber so gefährlich die Aussage "man muss erst am Boden sein" ist, ein bisserl Wahrheit ist da schon dran.

    Als mich das noch betraf, also vor über 30 Jahren, da war das noch sehr viel schlimmer - heute bekommt man Hilfe, wenn man die unbedingt will!

    Aber da die Plätze eben knapp sind, muss man ja irgendwie unterscheiden - für Süchtige reicht leider Lebensgefahr nicht immer aus.


    Das mit dem Bier war kein Vorwurf, nur ein Hinweis das nicht weiter zu praktizieren.

    Sonst könnte das einen Gewöhnungseffekt hervorrufen, er wird dich damit erpressen, wenn es hart auf hart kommt.


    Eigentlich will ich ja nur in eine Richtung!

    Du hast Kinder, du selbst musst dir wichtig sein und wenn er dann wirklich seinen Teil beiträgt, dann kann man hoffen ...

    Daher der wesentliche Punkt - macht er Langzeit, dann ist eine gewisse Unterstützung gut, wenn nicht, dann hilfst du dir und auch ihm nur mit klaren Konsequenzen.

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Danke für deine Rückmeldung!

    Habe gerade auch nochmal mit der Suchtberatung einen Termin für mich gehabt. Ich wurde jetzt auch nochmal bestärkt, dass die Grenzen die ich setzte (Er kann nur mit Therapie zurück zu uns nach Hause kommen) richtig sind.


    Habe, in diesem Fall,den Vorteil bereits in Psychotherapie zu sein und auch dort nochmal daran arbeiten zu können meine Grenzen aufrecht zu erhalten.


    Ist nochmal ein guter Hinweis, dass er mich vielleicht irgendwann erpressen wird mit dem Thema 'hilf mir an Stoff zu kommen oder ich sterbe'. Dieses mal war ja ich diejenige die das Bier sogar vorgeschlagen hat (nur wgen dem ärztlichen Rat! ). Aber das muss ich natürlich nochmal sehr klar kommunizieren, dass es einmalig war um ihn vor Krampfanfällen zu schützen (ich hab das zwar schon zu ihm gesagt, aber er ist ja noch nicht ganz klar im Kopf).


    Ist toll hier im Forum gestärkt zu werden!

  • Dann viel Erfolg dabei, man kann schnell mal so einen Rat schreiben - umsetzen ist dann immer ne ganz andere Nummer ;)

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Danke Franz!

    Ja umsetzen ist ne ganz andere Nummer, aber irgendwo muss man ja anfangen ;-) in dem Fall halt in der Theorie.


    Die räumliche Trennung ermöglicht mir auch ein besseres Abgrenzen. Aber leicht ist das alles nicht ....

    • Gäste Informationen
    Hallo Mitleser, du interessierst dich für unsere Themen und willst auch selbst schreiben, dann melde dich bitte an.
    Solltest du noch kein Forenmitglied sein, dann registriere dich bitte und du kannst das SuS-Forum uneingeschränkt sowie kostenfrei nutzen.

    Dieses Thema enthält 0 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind, bitte registriere dich oder melde dich an um diese lesen zu können.