Schlafprobleme und empfindliche Augen auf helles Licht nach cannabisentzug

  • Hallo,

    wollte ein paar Zeilen zu mir schreiben.


    Habe knapp 26 Jahre lang amphetamine konsumiert.


    Habe vor knapp 4 Jahren damit aufgehört und seitdem extrem viel Cannabis rund um die Uhr konsumiert.


    Habe nun vor 4 Monaten einen Cannabis Entzug gemacht, dieser war sehr heftig und schwer!


    Nun bin ich seit 4 Monaten clean, habe aber extreme Schlafprobleme und meine Augen sind lichtempfindlich.


    Weiß jemand von Euch wie lange das noch andauert?


    Kann man ggf etwas dagegen tun ?


    LG

    Maya

  • Hallo Maya,


    wegen Deinen Problemen solltest Du mit Deinem Hausarzt sprechen, der Dir ein stärkeres Schlafmittel verschreiben kann.


    Johanniskraut ist rein pflanzlich und kann auch helfen, das bekommst Du in der Apotheke oder dem Drogerie-Markt.


    Ich war derzeit nach 2 Monaten mit dem kalten Entzug von Cannabis komplett durch - nach 14 Jahren nonstop THC-Konsum.


    Über die Lichtempfindlichkeit Deiner Augen solltest Du ebenfalls mit Deinem Hausarzt sprechen.


    Schön, dass Du jetzt endlich clean bist.


    LG

    Mickey :63:

  • Hallo Mickey Danke schön für deinen Rat ich werde das mit dem Johanniskraut probieren ! Ich möchte keine starken Schlaftabletten nehmen habe zuviel Angst davor dann die nächste Abhängigkeit zu haben bin froh das ich es alleine so weit geschafft habe und weg von allem bin ! Ich selbst habe zwei Wochen flach gelegen wegen dem Entzug dann ging es mir schon besser körperlich zumindestens ! Schön das es bei dir auch geklappt hat und du clean bist !! L.g Maya

  • Hallo Maya, Johanniskraut wirkt erst nach ein paar Wochen.

    Somit denke ich nicht das es das Richtige für Dich ist. Du brauchst etwas, dass sofort wirkt.

    Auch ich würde zu einem Hausarzt gehen. Denn das ist schon heftig für Deinen Körper und Deiner Psyche, was sie jetzt durch leiden.

    Respekt, was Du alles geschafft hast! :thumbup:

    Vielleicht schafft es mein Sohn auch nocht, wenn ich hier lese, dass Menschen nach so vielen Jahren von ihren Suchtmitteln los kommen- mir als Mutter macht ihr viel Mut. Danke.

  • Guten Morgen Maya,

    auch ich habe einen heftigen Cannabis-Entzug durchgemacht.

    Die Lichtempfindlichkeit hatte ich so aber nicht.

    Mein Konsum ging über 29 Jahre und jetzt bin ich seit 13 Monaten abstinent.

    Ich habe auch meinen Hausarzt eingeweiht, medizinische Unterstützung ist bei sowas echt wichtig.

    Die Schlafprobleme werden vermutlich noch ne ganze Weile andauern.

    Da hilft Sport, gesunde Ernährung und was pflanzliches zum Einschlafen, z. B. Melatonin. Ist ein natürliches Schlafhormon, was der Mensch in geringem Maß auch selber produziert.

    Gibt's als Spray bei Rossmann oder online.

    Außerdem empfehle ich dir therapeutische Begleitung.

    So langer Drogenkonsum kommt nicht von ungefähr.

    Hast du ein gutes soziales Netz?

    Familie (Partner und Kinder) und Freunde?

    Bist du berufstätig?

    LG

    Bud

  • Guten Abend Bud Saether Erstmal möchte ich dir gratulieren das du schon so lange clean bist hut ab ! Ich weiß nicht genau wobei mir mein Hausarzt helfen soll ? Als ich noch Cannabis konsumiert habe war ich bei einer Drogenberatung von Caritas diese Frau konnte mir nicht wirklich helfen wenn es nach ihr gegangen wäre hätte ich einen stationären Entzug machen sollen das wollte ich auf keinen Fall wollte nicht mit anderen Mitteln vollgestopft werden und wegsperren das wollte ich auch nicht !Dann habe ich mich selbst entzogen zuhause habe zwar zwei wochenlang dagelegen und es ging mir richtig dreckig aber danach ging es bergauf mein Kopf hat zwar 48 Std lang das Verlangen gehabt aber auch das ist besser geworden ist zwar immer noch aber nicht mehr so oft aber es dauert woll auch .Hast du noch Verlangen oder ist es weg bei Dir ?Ich weiß nicht genau was Du mit therapeutischer Behandlung meinst ?Ich war bei zwei Sitzungen von Menschen die Drogen konsumiert haben weil ich reden wollte mit menschen die dasselbe durchgemacht haben die meisten in der gruppe standen unter anderen Mitteln und so wollte ich nicht sein habe mich nicht wohl gefühlt! Freunde habe ich nur noch zwei den Rest habe ich radikal entfernt alles was schlecht war negativeneinfluss hatte weg damit nur so geht es vorran.Berufstätig bin ich aber das schon immer habe immer funktioniert egal was ich konsumiert habe ! Ich habe auch einen tollen Partner der mich kennengelernt hat da war ich noch voll drauf er hat mir geholfen das ich wegkomme und mich unterstützt bei meinem Entzug als ich mich nicht bewegen konnte ! Melatonin nehme ich ab und zu 3mg sie helfen mir das ich 3 Std in etwa schlafen kann ! Kannst du wieder richtig schlafen ?l.g Maya


    Hallo Herbstwind vielen Dank ich drücke dir Daumen das dein Sohn es schafft aber es ist alles nicht so einfach auch ich habe mehrere Anläufe gebraucht es hat bei mir nur funktioniert weil mich radikal von allem getrennt habe und einen netten menschen kennengelernt gelernt habe der mich unterstützt! Werde weiterkämpfen den dieses Leben gefällt mir besser möchte keinen Ärger mehr in meinem Leben! Wünsche dir viel Glück aber es funktioniert nur wenn er es möchte und es auch einsieht !l.g Maya

  • Hallo Maya,

    vielen Dank für deine Anerkennung.

    Dein Hausarzt kann dir möglicherweise helfen, falls dein Problem mit den Augen organische Ursachen hat. So wird er dich vermutlich zum Augenarzt überweisen. Natürlich kannst du auch direkt zum Augenarzt gehen. Ein Hausarzt ist in der Regel ja auch eine Vertrauensperson und sollte deshalb von deiner gesamten Problematik wissen.

    Therapeutische Aufarbeitung ist evtl. erforderlich, da du insgesamt 30 Jahre lang Drogen genommen hast. Du schreibst zwar nicht, in welcher Intensität du die Amphetamine genommen hast, aber bedenklich ist es sowieso. Ich für meinen Teil kann behaupten, dass der beginnende Cannabiskonsum mit fast 17 Jahren viel zu früh war und ich deshalb tatsächlich in meiner Entwicklung Schäden/Verzögerungen angerichtet habe. Die vielen Entzüge, die ich gemacht habe waren immer von ganz extremen Depressionen begleitet, ohne Medikamente (Antidepressiva) und auch stationäre Aufenthalte in der Psychiatrie hätte ich den Kopf nicht wieder hochbekommen. Nachhaltig war es sicherlich in der Vergangenheit nicht, so habe ich ja bislang immer wieder angefangen zu konsumieren (und zwar von morgens bis abends), da konnte ich dann auch die Medikamente wieder weglassen. Also definitiv habe ich durch den massiven Konsum bei mir vorhandene psychische Probleme kompensiert, bzw. eine sehr ungesunde Art von Selbstmedikation betrieben. Da muss ich ganz bestimmt noch was aufarbeiten. Suchttherapie (ambulant) habe ich aber schon gemacht, sogar zweimal. Ich werde da wohl, wenn ich mich dazu aufraffen kann, anders rangehen müssen. Irgendwie psychotherapeutisch, vielleicht tiefenpsychologisch oder verhaltenstherapeutisch. Nochmal Suchttherapie wird es aber nicht. So bin ich auch mit dem Suchttherapeuten der Diakonie verblieben. Lies doch mal meinen Thread: "Dieses Mal für immer". Da erfährst du mehr über mich und meinen Werdegang in die bis heute andauernde Abstinenz.


    Habe ich noch Verlangen? Ja und nein. Ich weiß inzwischen, dass Cannabis für mich keine Lösung ist, viel zu gefährlich. Ich werde auch nicht gelegentlich konsumieren können, dafür war mein Missbrauch zu extrem, die Abhängigkeit zu stark. Aber ich glorifiziere die alten Zeiten irgendwie. Ich rede mir ein, dass mit Cannabis alles besser war. Da hat mir mein Leben noch Spaß gemacht. Da war ich aktiv und hatte Antrieb. Tatsächlich war es aber nicht so. Mir ging es wohl auch im Konsum nicht wirklich gut. Nur konnte ich so immer meine Stimmung regulieren, auf dem gleichen Niveau halten. Sorgen und Ängste einfach wegkiffen. Diese Methode kann ich nun seit insgesamt dreizehn Monaten nicht mehr anwenden. Da brauche ich neue Strategien. Ich muss mich jetzt mit meinem Leben auseinandersetzen. Was will ich? Wer bin ich eigentlich? Aber noch immer ist Gras ganz präsent in meinem Leben. Ich verfolge in den Medien die Fortschritte bezüglich der Legalisierung, informiere mich darüber, wie es mit dem Autofahren unter Cannabiseinfluss wohl bei einer Legalisierung geregelt wird, habe mir sogar Cannabis auf Rezept verordnen lassen (es aber nicht konsumiert), fahre immer noch regelmäßig an die niederländische Grenze, damit mich der Zoll oder die Polizei kontrolliert und ich endlich nichts mehr zu befürchten habe, auch nicht bei einem Drogentest. Also man sieht: Wirklich abgeschlossen habe ich mit dem Thema nicht! Nicht zuletzt weil ich auch noch immer hier im Forum schreibe und lese.


    Schlafen kann ich inzwischen wieder ganz gut, das hat aber auch damals einige Wochen gedauert. Schweißausbrüche und Panikattacken sind auch schon lange vorüber. Du schreibst, dass du nur drei Stunden schläft. Das ist definitiv zu wenig. Treibst du denn Sport für die nötige Erschöpfung? Hast du ne gute Tagesstruktur?


    LG Bud

  • Ach liebe Maya113, ist das eine schöne Geschichte, dass Du einen so netten Menschen getroffen hast, der mit Dir diesen steinigen Weg gegangen ist.

    Wenn das keine wahre Liebe ist. Schön. Das spendet mir Hoffnung.

    Danke Maya, ich hoffe es so sehr und das mit den vielen Anläufen, dass gibt mir im Moment etwas Gelassenheit.

    Vielleicht hält sie an- wäre schön.

    Denn ich glaube Gelassenheit das ist wichtig für Angehörige.

    Alles Liebe für Dich. Herbstwind

  • Hallo Bud Saether Bitte du hast dir die Annerkennung verdient! ! Ich habe deinen Artikel gelesen und mich etwas informiert über dich und finde das du echt mega stolz auf dich sein solltest das du soweit gekommen bist du hast eine tolle Frau tolle Kinder es läuft alles bei dir ist doch super alles andere dauert glaube ich einfach und ein Leben ohne Drogen ist halt nun mal etwas anderes baue dich auf mit den positiven Dingen in deinem Leben und sobald ein schlechter Gedanke kommt schiebe in weg . Ich habe mit 15 Jahren das erste mal Speed genommen und fand es total klasse dann ging es los es fing Freitags an und endete Sonntags manchmal auch erst Montags es kamen Pillen dazu und das Woche für Woche ich habe schon fast alles probiert hatte auch 17 Jahre lang einen Partner der genauso war es war immer reichlich da Cannabis haben wir zu der Zeit benutzt um uns runterzurauchen . Ich denke sehr oft noch daran obwohl ich schon knapp 6 Jahre keine harten Drogen mehr nehme aber ich stelle mir immer noch vor ist es wohl wäre sich mal wieder wegzubiemen denke auch oft daran wie es wohl wäre jetzt einen zu rauchen es fehlt mir ein wenig aber es ist wohl die Gewohnheit habe die letzten 6 jahre genauso geraucht wie du bin frühs aufgestanden und Das erste was ich getan habe habe geraucht habe in der Woche bestimmt zwischen 3.5 und 4 gramm geraucht viel zu viel aber wie du schon schreibst mit Drogen nimmt mann manche dinge nicht war oder will sie einfach nicht wahrnehmen wohl eher .Aber ich ich werde nie wieder etwas anfassen und werde einfach weitermachen irgendwann wird es bestimmt besser hoffe ich aber der Körper braucht einfach Zeit. Leider kann ich dir zwecks deinen Depressionen nicht weiterhelfen ich hatte nie welche aber meine Schwester und sir treibt zwei mal die Woche Sport und es hilft ihr sie kann sich manchmal auch nicht aufraffen geht aber trotzdem du solltest dich auch aufraffen sie kann noch nicht arbeiten gehen und du gehst schon wieder ist doch super lob dich dafür weiter so so ! Ich arbeite am Tag zwischen 8 und 9,5 Std und es reicht noch nicht das ich ausgepauert bin leider aber ich werde mich jetzt auch in einem Studio anmelden und 2 mal die Woche versuchen Sport zu machen.Ich habe eine Weile mit dem Thema waldbaden beschäftigt evtl würde dir das bei deinen Depressionen helfen ! Ich war letztes Jahr beim Optiker und er hat meine Augen komplett untersucht er hat nichts gefunden evtl müssen meine augen etwas erholen sie sind das normale schauen denke ich gar nicht gewohnt entweder hatte ich grosse Pupillen oder sie waren dicht .weißt du wie viel mg melantonin mann nehmen kann kann nichts finden wie hoch mann es dosieren kann ?Kopf hoch und mach weiter so !l.g Maya

  • Hallo Herbstwind vielen Dank ja es ist Ware liebe und er ist das beste was mir bisher passiert ist in meinem leben er hat noch nie etwas konsumiert noch nicht mal geraucht werde in auch nicht mehr hergeben .Habe davor auch eine 17 Jahre lange Beziehung gehabt aber die Drogen zerstören einiges habe auch zwei Söhne! Ich habe deinen Bericht gelesen über deinen Sohn würde dir so gerne einen Rat geben aber die ob du das geld zahlst musst du selber treffen es ist schwierig darf ich dich mal fragen warum er in haft sitzt ?und wie alt er ist ? L.g Maya

  • Gerne darfst Du mir einen Rat geben- bin dankbar dafür, auch wenn er unbequem ist.

    Wenn man in der Situation gefangen ist, fehlt oftmals der klare Druchblick.

    Mein Sohn ist 29, wegen was er genau sitzt, weiß ich selbst nicht genau, weil es so viele Dinge waren, die zur Anzeige führten.

    Unzählig viele "Kleinigkeiten" haben ihn zu so einer langen Haftstrafe verdonnert.

    Auf jeden Fall gefährliche Körperverletzung, dass nicht nur einmal. Gras haben sie auch gefunden in seiner Wohnung.

    Mein Sohn hatte eine schlechte Verteidigung. Zum Schluß nahmen wir privat einen Anwalt, dass war viel besser als ein Pflichtverteidiger, nur konnte er bei sovielen Vorkommnissen auch nicht mehr viel retten. Da war das Kind bereits in den Brunnen gefallen.

    Es ist leider alles auch eine Frage des Geldes. Wer reich ist, kann sich gute Anwälte leisten, dass kann schnell mal ein- paar Jahre weniger Haft bedeuten.

    Wir sind leider nicht reich.

    Trotzdem finde ich das uns viele Fehler unterlaufen sind- v.a. mir als Mutter.

    Aber hinter her ist man immer schlauer. Ich hatte einfach keine Erfahrung und mein Sohn erzählte mir viel zu spät von seinen Anklagen.

    Ich wusste nicht das sich ein Pflichtverteidiger keinen Fuß ausreißt.

    So war es jedenfalls bei uns.

  • Ach ja, Maya, was ich Dir noch sagen wollte:

    Du musst etwas sehr liebenwürdiges an oder in Dir tragen, dass Deine Beziehung 17 Jahre trotz Sucht gehalten hatte und

    dass Du einen Mann getroffen hast, der so hiner Dir steht- noch dazu, wenn er selbst nichts konsumiert und nie konsumiert hatte.

    Das spricht für Dich, wie ich finde.

    Das fiel mir heute beim Auto fahren ein, als ich über Deine Geschichte nach gedacht hatte. Denke über alles nach.

    Alles Liebe für Dich.

  • Hallo Herbstwind ich habe gerade den Beitrag an Dich von Pixel Diebin gelesen du hattest mich gebeten dir meine Meinung dazu zu schreiben ich muss dir leider sagen Das ich der selben meinung bin wie Sie und sie hat recht gut geschrieben mein beitrag an dich wäre etwas heftiger ausgefallen ! Das wollte ich dir ersparen du leidest schon genug .l.g Maya


    Hallo Herbstwind vielen Dank für deine lieben Worte aber auch ich habe Fehler ich war nicht immer ein netter Mensch die Drogen verändern Menschen extrem ! Erst als ich aufgehört habe harte Drogen zu nehmen bin ich auch wieder netter geworden .l.g Maya

  • Hallo Maya, ich glaube wir haben uns missverstanden.

    Ich habe Deine Worte in Deinem Beitrag " würde Dir gern einen Rat geben" so ingerprediert, dass es eine Art Frage an mich gewesen war, ob Du mir einen Rat geben darfst. Darauf hatte ich Dir geantwortet mit "Ja", so zu sagen.


    Übrigens: Mein Sohn ist zu mir nett. Sehr nett und respektvoll.

    Und mit bösen Meinungen kann ich umgehen.

    ja ich weiß. Mein Sohn war auch nicht nett, als er im Drogensumpf steckte und sich alles nur noch um Beschaffung und Konsum drehte.

    Deshalb wunder mich Deine Geschichte schon. Etwas wunderschönes ist sie.

    Ich war mal in einer Stlbsthilfegruppe, da waren die Exkonsumenten Diejenigen, welche für meinen Sohn null Verständnis aufbringen konnten.

    Genau Diejenigen, welche mal da waren wo mein Sohn meinetwegen noch ist- ich weiß es nicht so genaue.

    Aber komisch fand ich das schon und immer wieder nehme ich dieses Phänomene war.

    Auch bei meinem Lebengefährten war das so. kaum war er trocken, urteilte er so hart über Trinker.

    Bis er selbt wieder Trinker war. Aber ich hielt ihm den Spiegel vor, er sah es ein.

  • Ich finde es jedenfalls eine Mage große Leistung, dass Du von Deinen Drogen los gekommen bist.

    Überhaupt bewundere ich diese Menschen.

    ich komme null kommo null von meinen Zigaretten los.

    Von daher weiß ich, welch eine wahnsinns große Leistung dahinter steckt.

    Ich finde Menschen wie Du können mit erhobenen Hauptes durch die Gegend rennen.

    Das meine ich ganz ernst.

    Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es mein Sohn vielleicht auch noch schaffen wird.

    Wäre so schön.

  • Hallo Herbstwind ja das kann schon sein das genau diese Menschen richten ich richte weil ich genau weiß wie ich war ich hatte dir geschrieben das ich kein netter mensch war und der größte teil der menschen genauso waren deswegen mache ich einen grossen Bogen weil ich nicht mehr so sein möchte ! Du sollst deine Hoffnung nicht aufgeben das er es schafft! Die Hoffnung stirbt zuletzt ! Ich habe auch sehr lange gebraucht ! L.g Maya

  • Danke Maya für Deine ermutigende Worte.

    Und danke das du mir etwas näher erklären konntest warum das so ist. Das kann ich gut nach voll ziehen und hilft mir zum besseren Verständnis.

    Es sind nicht die Menschen, die so böse sind, sonder das Suchtmittel (Der Teufel).

    Deshalb habe ich meinem Sohn nie etwas nach getragen, oder mich von ihm distanziert.

    Ich wusste immer- das er es nicht ist. Er ist im Grunde seines Herzens ein unglaublich lieber und guter Bub.

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