• Danke für eure Hilfe. Ich bin echt froh das es euch gibt. Ich komm zur Zeit auch ganz gut mit meiner Familie klar vor allem mit meinen Eltern. Die verstehen sogar Langsam was [lexicon='Sucht'][/lexicon] bedeutet. Nur ich hab voll [lexicon='Angst'][/lexicon] das wenn alles wieder passt das ich mich dann voll hängen lass so wie letztes mal. Hab jetzt Gott sei dank eine Nachsorge hier in Vilsbiburg bekommen. Hab Montag mein ersten Termin mal schauen wies wird. Hoffentlich komm ich mit der Therapeutin klar weil das ist auch so eine Sache. Naja mal schauen. Auf alle fälle danke für eure Tipps.
    Lg

  • Hallo,


    Ist zwar schon paar Jährchen alt, aber ich bin gerade drüber gestolpert und frage mich, was wohl jetzt 11 Jahre später aus dir geworden ist.

    Ich hoffe, du hast es gepackt und der Sucht in A**** getreten.

    Mich persönlich interessieren die Lebenswege der Menschen, die abhängig von dieser hinterlistigen Droge sind, deshalb weil ich einen Mann liebe, der immer wieder Rückfälle hat, obwohl er schon so sicher war, dass es nicht mehr passiert. Ich frage mich, lohnt es sich zu bleiben, daran zu glauben, dass er es irgendwann schafft ein cleanes Leben zu führen oder ist all der Schmerz, der Kummer und die Sorgen, die man als Angehöriger erleidet, vergeudetet Lebenszeit?

    Ich weiß, dass es darauf keine Antwort gibt und wie so oft im Leben gibt es dafür keine Garantie, aber viele meiner Freunde tendieren eher zu „lass es sein“, denn zu „steh zu ihm“, was ich auch gut verstehen kann, aber in meiner Brust schlagen zwei Herzen....

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