Beiträge von nintje

    • hat durchgeschlafen
    • ist aber immer noch müde
    • wurschtelt sich heute durch den Tag
    • hat gerade erfahren, dass die Einzeltherapie diese Woche wieder ausfällt
    • hat keine Lust mehr, sich darüber aufzuregen
    • versucht, sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass sie in ca 4 Wochen wieder zu Hause ist
    • hat ziemlich Angst und wenig Zuversicht
    • fährt gleich nach Hause um mir dem Kind Geburtstag zu feiern
    • hasst gerade Wochenenden
    • schickt Valeria77 eine riesengroße Tüte Kraft, Glück und Zuversicht
    • hat sich nach Hause geschlichen um mit dem Göga (Göttergatten) zu kuscheln (meint wirklich kuscheln)
    • weiß, dass sie verantwortungslos handelt, braucht aber unbedingt Nähe (nach 3 oder mehr Wochen ohne Nähe)
    • befürchtet, dass sie morgen beim Geburtstag des Kindes auf der Geschlossenen ist
    • weiß einfach nicht weiter
    • hat den zweiten Tag dolles Kopfweh
    • hat heute wieder Gruppentherapie und Angstgrummeln im Bauch
    • muss gerade Musik vom Mitpatienten hören, weil der sie mehr als laut gemacht hat und findet die Musik zu dunkel und aggressiv
    • weiß nicht, wie sie das kommunizieren soll
    • will gerade einfach nur das Hirn abschalten
    • hat heute der neuen Therapeutin gesagt, dass sie sich auf der falschen Station fühlt
    • hat kein Entlassdatum bekommen, weil es ihr schlecht geht
    • weiß mal wieder nicht mehr weiter
    • hat Angst vor dem Wochenende
    • hat den Geburtstag ihrer Zimmernachbarin vergessen und schämt sich
    • versucht, noch ein Geschenk zu besorgen und hofft, dass es klappt
    • hat Angst vor der Gruppentherapie heute, weil sie Druck bekommen wird, was zu sagen
    • freut sich über die Sonne und den Besuch einer Freundin
    • hat den Bescheid bzgl Schwerbehinderung bekommen. Depression wird nicht angerechnet . Hat 40% und das Gefühl, dass das nicht passt
    • bekommt eine unerfahrene Bezugstherapeutin und fühlt sich ohnmächtig.
    • Hat das Gefühl, nicht mit der Therapeutin arbeiten zu können, kennt die schon aus der Vertretung und hat kein Zutrauen
    • erwartet von sich, damit klar zu kommen
    • fühlt sich in die Enge getrieben
    • hat wegen Corona heute keinen Termin mit dem Seelsorger
    • hat langsam das Gefühl, dass alle Unterstützer, die ihr wichtig sind, wegen Corona wegbrechen
    • versteht alle Maßnahmen, unterstützt sie auch, bekommt aber dennoch langsam Angst, dass sie nie mehr aus dem Loch heraus kommt, weil alle "Leitern" wegbrechen
    • versucht, das hinzunehmen und weiter zu machen
    • schickt allen da draußen liebe und gute Wünsche
    • war aich ziemlich mies in dem Quiz
    • ist aber stolz drauf, dass sie wusste, wofür Kajal ursprünglich genommenen wurde, auch wenn sie es aus einem Roman wusste...
    • findet es toll, dass sixh so viele lwutw Quizze ausdenken (und fragt sich, was die Mehrzahl von Quiz ist und wie sie geschrieben wird)
    • fragt mal ihren Göga nach Geschichtsquizfragen, wenn sie dran denkt
    • freut sich auf ihr neues Tablet mit unbegrenzt Netflix und Amazonpirme schauen im Krankenhaus
    • wurschtelt sich ansonsten durch den Tag
    • hat vorhin tatsächlich die Sonne gesehen!

    Wegeb Corona und der hauseigenen Klinikregeln dazu muss vermutlich ab morgen meine Bezugstherapeutin ins Beschäftigungsverbot. Fühlt sich im Moment nach Katastrophe an.

    Ich verstehe es, und Mutter und kind haben Vorrang, ganz klar.

    Dennoch hat es ziemliche Auswirkungen. Und gleichzeitig jammere ich auf hohem Niveau. Denn ich hab einen Mann, der das Kind hüten kann, wenn es schnupft...

    Ich hasse Corona, auch wenn ich die Regeln unterstütze!

    Ich habe bei uns im Ort durxh ein Projekt eine Patin fur mein Kind gefunden (Paten fur psychisch kranke Eltern). Diese nimmt mein Kind einmal die Woche zu sixh und maxhtvetwas Schönes. Bezahlt werden die Unkosten vom Jugendamt, die Patin kommt nicht in unsere Wohnung (jedenfalls nicht in der Regel, sie holt das Kind ab und bringt es zurück)

    Es gibt wohl auch sogenannte Erziehungshelfer, das haben wir aber nicht gemacht. Aber vielleicht kannst du ja erstmal beim Jugendamt anrufen und nachfragen, welche Form von Unterstützung es genau gibt. Ich hatte ziemlich Angst umund Vorurteile hinsichtlich des Jugendamtes, die sich aber allesamt bisher nicht bestätigt haben.

    Vielleicht gibt es Entlastung fur dich, so dass eine Tagesklinik möglich wäre... Keine Ahnung ob das hilft...

    Ich drück dich ganz lieb!

    • hat eine neue Zimmernachbarin, die sie in der ersten Nacht nicht gehört hat
    • findet das einen guten Start
    • hat Schmerzen und findet es gut, dass sie es wenigstens hiee sagen darf
    • findet aber die nicht doll genug und ist davon genervt
    • hat gleich Morgenrunde
    • ist noch müde
    • hat Angst vor dem Tag und dem nahenden Wochenende
    • drückt PixelDiebin mal ganz lieb und stellt eine Tempobox vor sie
    • muss daran denken, wie eine wunderbare Figur aus einem Buch mal gesagt hat, dass Weinen bedeutet, seine Seelenfenster zu putzen
    • wünscht PixelDiebin, dass sie jemand in den Arm nimmt bei weinen und einfach da ist und mit ihr das Gefühlschaos aushält
    • macht das in Gedanken
    • wünscht sich, dass sie selbst weinen zulassen könnte

    Hi Repeat.

    Du bist krank. Auch wenn das gerade die Richtige sagt :

    Du bist so schlimm krank, als hättest Du Krebs.

    Lass dir helfen. Geh entweder in die Psychiatrie oder oder suche dir einen Therapeuten. Das schaffst du nicht alleine. Krebs schafft man auch nicht alleine.

    Die Gefühle, die dich bewegen, sind Symptome, wie Fieber, ider eine Geschwulst, due du fühlst. Das geht nicht von alleine weg

    Lass dir helfen.