eine frage zu kratom

  • Beitrag von Franz (26. September 2015 um 01:34)

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  • Quzen
    ich bekomme benzos offiziell verschreiben wegen meiner komplexen PTBS mit SVV und ängsten etc.

    und wenn ich in der lage bin die in verordneter dosierung einzunehmen und das nicht jeden tag, dann ist es allemal besser als alles andere an chemie und illegalen drogen.

  • Ok, aber dass das kein Dauerzustand sein kann wegen der Toleranzbildung weisst du wegen deinem ersten Entzug warscheinlich auch selbst. Und dass dir wer illegale Drogen verschreibt ist glaub ich auch sehr selten ;)

    "Natürlich würde ich lieber bei Mike Leckebusch im Beat-Club auftreten, aber leider ist der Mann einstweilig tot."

  • ja schon klar. als dauerzustand ists auch nicht vertretbar. das weiß ich. ich will ja eh in ne klinik oder tagesklinik. also noch dieses jahr definitiv.

    schon klar das mir keiner illegale drogen verschreibt :D aber ich komm trotzdem ran wenn ich will.

    Einmal editiert, zuletzt von littlepepper (26. September 2015 um 13:04)

  • Ich glaub du hast meine Aussage nicht ganz verstanden

    "Natürlich würde ich lieber bei Mike Leckebusch im Beat-Club auftreten, aber leider ist der Mann einstweilig tot."

  • wie sollte ich die denn verstehen? kann sein. passiert mir öfters mal.

    kannst du mir nochmal schreiben wie ich es verstehen sollte?

  • Meinte, dass es sicher nicht ratsam ist bei solchen Diagnosen noch Drogen zu nehmen, vor allem nicht weil man sich selbst davon irgendwie was verspricht.
    Medikation ist immer Sache der Ärzte.

    "Natürlich würde ich lieber bei Mike Leckebusch im Beat-Club auftreten, aber leider ist der Mann einstweilig tot."

  • ja, stimmt leider. merke ich auch immer nach 1-2 wochen und höre dann wieder auf. ist also quasi ein on/off konsum, der nie gut geht. es geht mir nach opiaten und kiffen zum beispiel immer um einiges schlechter als vorher. gerade nehme ich halt nur die verschriebenen medis inkl. der verschriebenen benzos, aber so geht es mir auch nicht unbedingt gut. also klar, wenn ich benzos nehme, gehts ganz ok, aber das ist halt leider keine dauerlösung und ich muss immer wieder pausieren mit den benzos.

    ich habe keine ahnung mehr was machen. mein zustand ist dann leider immer wieder teilweise (ohne benzos) echt gruselig.

  • ärzte und therapeuten probieren halt auch nur rum.
    selbstmedikation ist nichts anderes.

    die haben halt statistiken im kopf, welche substanz bei wieviel prozent gewirkt hat,
    aber jeder jeck ist anders..

    was dir gut tut, weißt du nur selbst. nicht irgend ein studierter.

  • Das ist doch vollkommener Quatsch, natürlich nutzen Ärzte Statistiken, und natürlich WISSEN die was sie tun. Glaubst du tatsächlich es würde dem Threadstarter bei den Diagnosen was bringen aus Verlangen Drogen zu nehmen??

    Das sind genau die gefährlichen Aussagen die bei dir zu kritisieren sind und bei denen ich mich wundere ob du überhaupt weisst was du schreibst. Deinen Hass auf Studenten kennen wir ja schon.

    "Natürlich würde ich lieber bei Mike Leckebusch im Beat-Club auftreten, aber leider ist der Mann einstweilig tot."

  • quellen?
    ich hab genug zeit mit psychiatern verbracht

    der junge quatscht noch? -> ja dann müssen wir die dosis erhöhen!
    wat du wirst fett und die nebenwirkungen quälen dich? -> moment ich hab da noch was geiles in petto was wir ausprobieren können
    es stört dich dass ich jedes medikament an dir ausprobiere und das genug menschen an medikamenten verrecken? -> dann bekommst du gegen deine angst noch was oben drauf

    du kannst jeden zustand ohne drogen erreichen, kluge entscheidungen trifft man nüchtern nicht auf substanzen.

  • Aha.
    Auf meine Frage hast du nicht geantwortet.

    Hier im Forum kann man dir immer mal wieder die Schranken aufweisen, mir tun die Leute im echten Leben Leid die du überzeugen kannst.
    Ein Arzt ist ersatzlos, übrigens sind deine Psychiater auch studierte (deinen kruden Heilpraktiker mal ausgenommen).

    "Natürlich würde ich lieber bei Mike Leckebusch im Beat-Club auftreten, aber leider ist der Mann einstweilig tot."

  • ich find nich das n arzt ersatzlos ist. wenn man es allerdings ausnahmslos vom rezepte ausstellen betrachtet ist er definitiv ersatzlos.

  • ich find nich das n arzt ersatzlos ist.

    weil nämlich..?
    Lass dir mal durch den Kopf gehen warum ausnahmslos Ärzte (Auch Psychiater sind Ärzte) für Rezepte verantwortlich sind.

    Solang wir von Medikation, Therapie und Gesundheit reden, sind Ärzte imo ersatzlos.

    "Natürlich würde ich lieber bei Mike Leckebusch im Beat-Club auftreten, aber leider ist der Mann einstweilig tot."

    Einmal editiert, zuletzt von Quzen (28. September 2015 um 12:03)

  • ich sag ja das ärzte zuständig sind für rezepte, weil ich mir selbst nichts verschreiben kann, aber wirklich ahnung haben die auch nur aus m buch. nur ausschließlich theorie nutzt leider meist nicht viel.

  • Weisst du überhaupt wieviel Praxis nötig ist damit jemand Arzt werden kann?
    Ich halt mich mal wieder raus, das tut ja fast weh.

    "Natürlich würde ich lieber bei Mike Leckebusch im Beat-Club auftreten, aber leider ist der Mann einstweilig tot."

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