Tramadol Entzug

  • Hallo Leute,


    Ich nehme seit fast 9 Jahren Tramadol Tropfen, und das nicht wegen schmerzen sondern dieses schöne Gefühl zu schweben, 4 Leute von meinem Bekanntenkreis sind ebenso abhängig aber die nehmen am Tag 25-30-40 Tropfen ich habe bis vorgestern am Tag über 200 huben Tropfen genommen (1Hube entspricht 5 kleine Tropfen) dies würde mit den Jahren halt immer mehr weil die niedrigere Dosis nicht mehr ausgereicht hat. Dieses schöne Gefühl der Glückseeligkeit verflog sehr schnell, es war nur noch eine grausame Abhängigkeit und der erbärmliche Versuch nochmal dieses Glücksgefühl zu haben. Vor paar Jahren hatte ich es durch ausschleichen mal geschafft 3 Monate qlean zu sein. Aber wegen einer starken Blasenentzündung hab ich 5 Tropfen genommen und war wieder psychisch in seinem Bann und es wurde immer mehr. Es ist eifach so schwer aber machbar. Ich habe wegen dieses drecks Zeug sogar 3 mal epileptische Anfälle bekommen und trotzdem weiter übertrieben. Ich habe meine Uni angefangen aber wieder aufgehört, weil ich einfach nur faul bin und wenn ich die Tropfen genommen habe nur noch müde war. Ich bin wirklich vergesslicher geworden und das macht ämir Angst, es mir selbst einzugestehen. Ich bin nur noch zu Hause und liege wenn ich die Tropfen nehme da ich es natürlich wieder so übertrieben habe und mir nur kotz übel ist. Ich will das nicht mehr. Ich will gar nicht erst daran denken was es alles in meinem Körper geschädigt hat... :wall:ich habe jetzt den festen Entschluss mich dagegen zu wehren, es kann nicht sein, dass ein scheiss Medikament die über Hand hat. Wenn ich schon aufstehe denke ich daran wann ich es nehmen soll. Es kann ja nicht sein dass so ein scheiss mich beherrscht und nicht andersrum. Ich habe viele Treats gelesen die mich mehr ermutigen. Ich habe jetzt von einem Tag auf den anderen von über 200 Huben auf 60 huben niedriger dosiert und gestern auf 57 Huben Nachts bin ich die ganze Zeit Schweiß gebadet aufgestanden und mir war kalt und warm und heute seit dem ich aufgestanden bin habe ich so starke Rückenschmerzen das ich nichts machen kann außer mich hin und her wälzen. Hab schon 30 Tropfen genommen trotzdem wird es nicht besser. Ich hab gestern z.B. 30-15-12 Huben genommen über den Tag verteilt. Weiß jemand was ich dagegen was machen kann und ob jmd weiß ob es irgendwas außer Medikament gibt die einem helfen natürliche Sachen.


    Vielen Dank im Vorraus, falls ihr es euch durch liest und vllt antwortet


    Lg

    Baby88

  • Du willst vorgestern genommen haben, was du als 1000 Tropfen Tramadol bezeichnest.


    Ich kann kaum glauben, wie jemand so riesige Mengen Tramal beschaffen soll.


    Das wären 50 ml am Tag. Bei 100 mg Tramadol pro ml sind das 5 Gramm Tramadol Reinsubstanz. Entspricht etwa 500 mg Morphium.


    Du bist maximal aufdosiert. So etwas wie Ausstieg aus der Opiatsucht gibt es für dich aktuell nicht. Es sei denn, du lässt dich ins Koma legen.


    Ermittle erstmal, wieviel Tropfen du genau nimmst, um ganz normal zu sein. Vielleicht wären das demnach aktuell 40 ml. Davon ausgehend machst du deine Planung.


    2018 solltest du nutzen, dich herunterzudosieren.


    2019 im Frühjahr oder Sommer kannst du den Ausstieg planen.


    Ich würde raten, einen Plan zu machen, ausgehend von deiner realen aktuellen Dosis, dann erst ml abmessen, am Ende Tropfen zählen.


    Jede Kalenderwoche 10 % reduzieren. Oder alle fünf Tage, aber nicht schneller.


    Begib dich in Behandlung, du benötigst hier ein fest strukturiertes Vorgehen, Kontrolle, langen Atem, wie immer man es nennen will.

    Ich bin kein Fachmann. Alle meine Aussagen sind nur meine laienhafte Einschätzungen, die auf eigenen unzulänglichen Überlegungen oder subjektiven Erfahrungen beruhen.

  • Ich habe jetzt seit Samstag, den 21.04.2018 auf 60 Tropfen reduziert, dass heißt 30 morgens, 15 mittags und abends 15. habe ganze Nacht bis gestern auf 52 Tropfen runter dosiert, mir ging es sehr schlecht, nachts gefroren und geschwitzt und am Tag Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Hibbeligkeit und Unruhe. Dadurch das ich weniger nehme und nicht aufeinmal wie vor dem 21.04.18, 3 mal am Tag 70-80 Tropfen (und ich rede ganze Zeit von einer 100 ml Flasche Tramadol also 80 Huben und 1 Hube =5 kleine Tropfen.


    Wegen der Anschaffung, man findet immer Wege, wo ich nicht näher drauf eingehen möchte.


    Es geht mir langsam besser, ich bin nicht mehr high weil die Dosis aufeinmal viel zu gering ist als das mein Körper gewöhnt ist. Und ich passe auch auf dass ich nicht mehr nehme, damit ich dieses Gefühl von high sein nicht mehr haben möchte um es vermissen zu können. Habe jetzt seit 3 Nächten kurz vor dem schlafen gehen 1 Tablette Sulpirid 6 mg genommen, weil nachts die Dosis immer verringere von 15 auf gestern 7 zu letzt. Es ist schwer aber ich werde es durch ziehen. Ich habe nichts davon außer unnötige Ausgaben und mich selbst zu zerstören.


    Ich hätte es einmal geschafft und werde es nochmal schaffen. Mein Wille ist groß und ich bin stärker als ein scheiss Medikament !!!! Es hatte mich lang genug in seinen Bann. Ich dosiere jeden Tag 1-2 Tropfen, bis sich mein Körper daran gewöhnt und ich 5er Schritte reduzieren kann.

    Danke für deine Antwort.


    Ps: Aber aufgrund dieser hohen Dosis die ich Jahre lang genommen habe, habe ich 4 epileptische Anfälle erlitten und bin wirklich vergesslicher geworden ich habe nicht umsonst Abitur gemacht um mir selber meine Zukunft mit so einem scheiss zu ruinieren.

  • Wenn man täglich abdosiert, ohne dass der Körper sich an die geringere Dosierung gewöhnt, dann wird der Entzugsstress immer mehr.


    Mach mal eine Pause. Bleib auf der aktuellen Dosis eine Woche, schau, ob du dann überhaupt normal bist. Sonst bleib so lange dort, bis du normal geworden bist.


    Dann geh weiter mit der Abdosierung.


    Das ist ein schonender Entzug, mit dem man bei klaren Sinnen von dem Zeug wegkommt.


    Die harte Tour lässt dich in einem lang anhaltenden schweren Leidenszustand zurück. Wenn du die Disziplin und Leidensfähigkeit besitzt, dann geht es auch so.


    Manche sagen ja, ein Entzug muss weh tun, damit man es lernt. Ich halte dies Argumentation aber für Humbug. Da so eine vorhersehbare schwere Krise das Rückfallrisiko meiner Meinung nach erheblich erhöhen sollte.


    Außerdem stellt man, wenn man sich von dem Suchtmittel löst, sein Leben auf einigen Ebenen zu einem gewissen Grad um. Der ganze Mensch braucht es doch, sich irgendwie an die neuen Zustände langsam zu gewöhnen. Kalter oder schneller Entzug ist wie von Null auf Hundert in 0,5 Sekunden. Ich meine man muss da Sorgen haben, dass es einen nicht zerreißt bei der Beschleunigung.

    Ich bin kein Fachmann. Alle meine Aussagen sind nur meine laienhafte Einschätzungen, die auf eigenen unzulänglichen Überlegungen oder subjektiven Erfahrungen beruhen.

  • Um ehrlich zu sein es geht die ersten Tage waren schwer gestern war ich auf 50 Tropfen und heute 45. es ist spät abends gerade. Mal gucken wie es mir morgen geht. Versuche mich ständig abzulenken. Heute hatte ich z. B. Nur Kopfschmerzen sonst war alles gut. Man muss es so betrachten 45 Huben sind immer noch eine Menge. Davor habe ich 1 oder 2 weniger gemacht. Heute 5 Huben. Morgen ist es 1 Woche. Ich hoffe es läuft weiter so gut. Aber ich halte auch nichts davon mich unnötig quälen zu lassen.

  • Jeder hat etwas andere Leidensfähigkeit. Auch die Opiate sind alle etwas unterschiedlich.


    Tatsache ist, wenn man reduziert, ohne sich an den neuen stand zu gewöhnen, und weiterreduziert, und das auch noch von einer Riesendosis, dann wird der Entzug schwerer. Ich habe mal versucht in den typischen zwei Wochen von Methadon zu entgiften, das war in meiner damaligen Situation für mich unschaffbar.


    Wenn man immer 10 % von der letzten Dosis reduziert, und sich eine Woche an den neuen Stand gewöhnt, dann kommt an Entzugserscheinungen wenig an (wenn man es langsam genug macht: praktisch gar nichts mehr). Deswegen bin ich ein großer Anhänger der Methode "Ausschleichen" geworden. Aber das dauert eben. Zwei, drei Monate, aber von einer niedrigen Dosis kommend. Natürlich ist das krankenkassenmäßig ein bedrohlicher Kostenfaktor, wenn Entgiftungen plötzlich fünf Mal so lange dauern sollten, als üblich. Deshalb wird das wohl auch nie Standard werden.


    Mit einer konsequenten Planeinhaltung kann man sich aber ohne viel was abdosieren, wie beschrieben. Ob das für dich machbar ist (Eigendisziplin, genug verfügbares Tramal) kannst nur du beurteilen.


    Selbst wenn du es schnell machst, dann rate ich, Stufen einzuziehen, wo du wochenlang die Dosis hältst. Bis du keinen Entzug mehr spürst, und dann ruhig noch mehrere Tage.


    Und dann wieder hinein ins Vergnügen... Bis zur nächsten "Erholungsstufe".


    So wird es vielleicht jedenfalls mal kein Sturz in eine am Ende noch viele Wochen dauernde vergleichsweise schwere und sehr unangenehme Entzugssymptomatik.

    Ich bin kein Fachmann. Alle meine Aussagen sind nur meine laienhafte Einschätzungen, die auf eigenen unzulänglichen Überlegungen oder subjektiven Erfahrungen beruhen.

  • Hey ich habe vorgestern 45 Tropfen genommen gegen 14 Uhr 25 Tropfen und kurz vor dem schlafen gehen 20 und es ging mir super ohne Sulpirid und gestern 13 Uhr 25 Tropfen und 1 Uhr abends 15 Tropfen also 40 Tropfen gestern und es ging mir gut heute wieder 13 Uhr 25 Tropfen und am Abend werde ich 13 Tropfen nehmen. Es geht mir echt gut. Keine Depressionen schmerzen usw.

  • Also hast du innerhalb von zwei Wochen von 5000 mg Tramadol auf 1000 mg Tramadol am Tag reduziert ohne jetzt große Probleme zu haben.


    Das erstaunt mich.


    Trotzdem sei auf der Hut, ob heftige Reaktionen kommen. Hattest du die Krampfanfälle bei maximalen Dosen, durchschnittlichen Dosen, oder als du unterdosiert warst?


    Du kommst von einer Maximaldosierung. Da könnte es sein, dass du im Körper noch große Reserven an Wirkstoffen hast (normalerweise ist die Halbwertzeit von Tramadol aber nur 6 h, trotzdem kann es je nach Opioid sein, dass irgendwelche Reserven eingelagert sind, oder wirksame Abbauprodukte rumschwirren). Selbst falls du jetzt die 1000 mg am Tag beibehältst, halte ich es für denkbar, dass du in den kommenden Tagen oder Wochen in einen merklichen Entzug reinkommst. Wenn ich mich da nicht täusche.


    In niedrigeren Dosierungen kann sich der Körper dann auch ziemlich festkrallen, am restlich verfügbaren Stoff.


    Wenn es bei dir alles zehnmal schneller und auch einfacher geht, als ich geschätzt habe, dann wäre es ja gut.

    Ich bin kein Fachmann. Alle meine Aussagen sind nur meine laienhafte Einschätzungen, die auf eigenen unzulänglichen Überlegungen oder subjektiven Erfahrungen beruhen.

  • Hey,


    die krampfanfälle kamen als ich es übertrieben hatte, wie ein Idiot. Es sind aber nicht 2 Wochen, sondern seit Samstag, den 21.04.18, d. h. 1 Woche und 2 Tage. Ich habe gestern wieder 40 Tropfen genommen und glaube heute auch werde ich wieder 40 Tropfen oder 39 nehmen. Es wird bestimmt schwieriger je geringer die Dosis wird. Aber ich hoffe es nicht. Habe bis jetzt fast 13 Uhr noch nichts genommen seit gestern 23 Uhr meine 15 Tropfen und habe Rückenschmerzen gerade aber nehme gleich wieder 25 Tropfen. Ich hoffe es läuft weiter so

  • Es wird bestimmt schwieriger je geringer die Dosis wird.

    Wird es normal, daher empfiehlt sich eine langsamere Reduzierung je niedriger der Entzug fortschreitet!

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Das ergibt Sinn. So wirst du erstmal feststellen wo du stehst. Und andererseits nicht unvermittelt in einen schweren Entzug reinrauschen.


    Obwohl mir das mit den Huben fragwürdig vorkommt. Es gibt vermutlich solche und solche Huben. Ich kann mir vorstellen, die einen können doppelt so groß wie die anderen sein.


    Ein Dosierbecher, eine Spritze, oder Tropfenzählen käme mir aussagekräftiger vor.

    Ich bin kein Fachmann. Alle meine Aussagen sind nur meine laienhafte Einschätzungen, die auf eigenen unzulänglichen Überlegungen oder subjektiven Erfahrungen beruhen.

  • Zitat

    Obwohl mir das mit den Huben fragwürdig vorkommt. Es gibt vermutlich solche und solche Huben. Ich kann mir vorstellen, die einen können doppelt so groß wie die anderen sein.

    Normal entspricht ein Hub 5 Tropfen ...

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Wenn das mit einer Dosierpumpe gemacht wird, dann wird es (vielleicht) schon genau sein. Ich kenne kein Dosieren mit Hub. Hab mir das aus dem Handgelenk mit der Tropfflasche vorgestellt. Was dann bedeuten würde, dass die eingesetzte Kraft (und auch Füllzustand der Flasche) sich deutlich auf eine Dosierung auswirken würden.

    Ich bin kein Fachmann. Alle meine Aussagen sind nur meine laienhafte Einschätzungen, die auf eigenen unzulänglichen Überlegungen oder subjektiven Erfahrungen beruhen.

  • Genau das mit der dosierflasche also pro Hube ist genau 5 kleine Tropfen ich bin gestern bei 30 Tropfen angekommen und habe keine Entzugserscheinungen zum Glück. Mir geht’s bis jetzt gut bin fit kaum müde habe Kraft bin andauernd in Bewegung. Bin in keinem Rausch Zustand nehme mittags 20 Huben und vor dem schlafen gehen 10 Huben. Mache neben bei auch Diät also nur gesundes Essen, weil die Höhe Tropfenanzahl früher mein Appetit genommen hatte und jetzt ist es anders. Rauche leider nur viel mehr seit dem.

  • Was nimmst du nun genau?

    Ich komme da nicht ganz mit, du schreibst mal Hub oder dann wieder Tropfen ...

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Ich nehme Tramadol die 100 ml Flasche was ich zb mit 28 Tropfen nenne bedeutet 28 Huben. Dass heißt 28 mal 5. habe gestern 28 Huben genommen und heute werde ich 27 nehmen. Und mir geht’s zum Glück gut bin fit keine Depressionen nichts. Vorallem bin ich sehr aktiv. Franz darf ich fragen, was du genommen hast oder vllt noch nimmst?

  • Ich bin chronischer Schmerzpatient und nehme seit 13 Jahren Tramal und Co.

    Habe mit Tilidin begonnen, dann wegen der doch umständlichen BTMG-Rezepte als Privatpatient auf Tramal umgestellt.

    Letzteres habe ich aber langfristig nicht vertragen, bekam von Tramal immer extreme Kopfschmerzen.

    Seit etwa 5 Jahren nehme ich wieder Tilidin, aber Retard, Tropfen habe ich nur als Bedarf.


    Trotzdem kenne ich das Abdosieren recht gut, viele Jahre habe ich einmal im Jahr alles auf Null gefahren - in der Regel mit Tropfen weil es einfach zum regulieren ist.

    Als ehemaliger Junkie dachte ich das wäre der richtige Weg, eben wegen Suchtvergangenheit (ist aber bereits 30 Jahre her).

    Diese Qual erspare ich mir aber seit gut 5 Jahren, mein Schmerztherapeut hat erklärt, es wäre Blödsinn ;)

    Dosissteigerung hatte ich noch nie, Missbrauch gab es auch nie, Medikamente sind und waren nie mein Ding!

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

  • Hallo Franz, du meintest du warst ein ehemaliger Junkie? Darf ich dich fragen was genau du genommen hast ? Aber wenn du es auf Null gefahren hast, hast du wegen schmerzen wieder genommen ? Und wie lange warst du dann frei davon? Bin jetzt seit gestern auf 24 Tropfen/Huben und mir geht’s gut zum Glück

  • Meine Droge war Heroin :14:


    Das jährliche Absetzen sollte nur meinen Kopf dienen - so in etwa, ich bin der Herr über die Dosierung.

    Die Pausen waren immer etwa 2 Wochen, eine unnötige Qual, weil klar war dass es ohne Schmerzmittel nicht geht.


    Scheinbar bist du auf einen guten Weg, also solltest du diese Geschwindigkeit beibehalten.

    Ob es am Ende auch so klappt wird sich zeigen, die Erfahrung besagt - je niedriger die Dosierung, um so schwerer wird es.


    Dir ist aber schon klar dass der Entzug nur der erste Schritt ist?

    Meiner Meinung die der kleinere in Hinsicht dauerhafte Entwöhnung. Hast du schon mal ab therapeutische Unterstützung gedacht?

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

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