Tramadol Entzug?

  • hallo liebe leser ich entschuldige mich im voraus für meine Grammatik, damut habe ich ein großes Problem aber komme ich zu dem warum ich hier schreibe.


    Ich bin 23, wuege 160kg auf 165cm das ist hier aber nicht das thema also bitte nicht darauf eingehen.


    Ich nehme tramadol ungefähr seid ende oktober 2019. Fing an 1 mit 100g zu nehmen aber wegen meines Gewichts dachte ich dann das hilft garnicht, da nahm ich 2 tabletten. Ich hatte 100stk von meiner Ärztin bekommen und nahm sie täglich fleißig, sogar besser als meine Schilddrüse tabletten. Irgendwann waren es auch mal 3 wenn der tag lang war, ich hatte immer ersatz dabei. Ich nahm sie wegen Rückenschmerzen und da ich beim abnhemen war, dachte ich, die brauch ich nur bis ich genug wieder fitness gemacht hatte, dass mein rücken stabil war zum weiter abnehmen. Aber die tablette machte mich nach der arbeit so müde, dass ich garnicht mehr hin ging. Ich war auch nicht mehr so gut gelaunt bei der arbeit, wenn ich mal keine tramadol nahm. Ich dachte aber nie, dass es an den tabletten liegt weil ich mir einredete das ich niemals abhängig sein könnte. Als die 100 stk alle waren, wollte ich umbedingt mehr haben also ich sogar noch welche hatte. Ich fragte meine Ärztin, die mir sagte dass ich im december nochmal welche verschrieben haben könnte, und im nachhinein bin ich sehr froh, dass es 50stk dann waren und nicht wieder 100. Ich nahm sie auch wieder fleißig ein. Kurz vor weihnachten, ließ ich einige aus weil ich zwischen den 100stk und den neuen eine Pause hatte und da fing es an das es mir schlecht ging. In der kurzen Zeit wurde mir täglich immer schlecht und so hatte ich sorge, dass ich Weihnachten nicht überstehe ohne, nach also einer pause von anfang dezember bis mitte ,nahm ich wieder welche bis weichnachten und insgesamt 6stk am 24 und 25 noch um die symptome der übelkeit zu überstehen für die feiertage.


    Ich fing dann an nicht mehr zur arbeit zu gehen auch schon anfang dezember als ich die Durststrecke hatte, wo ich alles getam hätte um schnell an neue tabletten zu kommen aber mir gott sei dank das geld dafür fehlte es online zu besorgen. Ab dem 27 dezember ging es dann berg ab. Magen Krämpfe im unterleib wo ich aber denke dass ich das mit meinem bauchumfang nicht gut beurteilen kann wo es genau war, bis zu Schweiß ausbrüchen und ständige übelkeit.

    Zum arzt gefahren, was kaum erträglich war und am Montag den 30 oder 31 dezember zum kH mitte in bielefeld um mich gynäkologisch und mit Röntgen untersuchen zu lassen, blut und etc evtl mut stationären Aufenthalt. Die fanden mich aber kern gesund auf, nichts, keine bakterium, infekt, Tumor oder sonst etwas zu finden. Am ende nur gesagt bekommen, sie sind dick, viel zu dick aber ich war mir 100% auch wenn ich viel übergewicht habe, habe ich nie so abrupt an sovielen symptomen gelitten, dass es nicht förderlich ist, ist mir bewusst. Evtl verstärkt es die smyptome aber zu dem zeitpunkt bin ich nie auf die idee gekommen es könnte am plötzlichen entzug von tramadol liegen.


    Es ist der 6.01.2020 und ich liege seid dem 22.12.19 zuhause und wundere mich was los ist. Gestern nacht liege ich wie immer wach um 2 uhr früh u d google meine symptome.


    Übelkeit,durchfall,kalter Schweiß, komische Träume, schlaflosigkeit, depression, suicid gedanken und

    apetitlosigkeit.


    Man kann ja viel von Übergewicht bekommen aber nach den ganzen erfahrungen mit tramadol die ich gelesen habe. Glaube ich stark ich mache gerade einen kalten entzug durch. Die schlimmsten symptome sind weg aber übelkeit und trsurigkeit sind noch Mal stark da mal weniger. Ich weiß es geht vorbei aber ich zähle die Tage, ich will wieder menschen sehen und arbeiten gehen.


    Mein erster schritt wäre dass einer hausärztin ehrlich zu erzählen auch wenn es mur peinlich ist, dass einzige was mich abhält ist das ich den weg mit fem bus machen muss und mir noch immer schlecht ist. Aber das muss ich durch halten.


    Mein ihr ich liege richtig ? Ist es ein entzug ? Eins ist sicher ich will nie wieder tramadol nehmen. Ich schaffe das abnehmen mit disziplin wie ich die letzten 2 wichen mich von Weißbrot und wasser ernährte haha. Ich fühle mich hilflos und allein aber ich weiß ich werde es schaffen.:thumbsup::kotz::baby:

  • Hallo JadeMi,

    Zitat

    Mein ihr ich liege richtig ? Ist es ein entzug

    Wenn ich da jetzt mal ehrlich bin: ich habe so gut wie keine Erfahrung, was das Thema Sucht in Bezug auf Medikamente angeht, aber ich habe hier jetzt schon einige Beiträge gelesen und eigentlich beschreibt fast jeder die gleichen Symptome. Also für mich klingt es nach Entzugserscheinungen.


    Ich denke auch, wenn nachher jemand mit mehr Erfahrung online kommt, wird er oder sie es auch bestätigen.


    Zitat

    Mein erster schritt wäre dass einer hausärztin ehrlich zu erzählen

    Ich finde es ein gute Idee, dass du zu deiner Ärztin gehen möchtest und ihrdas erzählt willst. Genauso finde ich, dass dir das gar nicht peinlich sein muss. Es ist sehr stark und mutig von dir, dass du dieses Schritt gehen willst.


    Vielleicht ist es auch ein guter "Motivator", dass du diesen Weg mit den Bus auf dich nehmen musst, denn ich denke, dann denkst du zwei mal darüber nach doch noch mal einen Rückzieher zu machen.


    Du schaffst, ich glaube daran. Die richtige Einstellung hast du, behalte die nur bei!


    LG, SecretMe

    In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten.

    - Albert Einstein

  • Hallo JadeMi,


    ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und kann dir bestätigen, das ist Entzug. Wenn du magst kannst du gerne meinen letzten Beitrag

    "Medikamentenabhängigkeit" lesen, den ich gestern hier im Forum geschrieben habe.


    Da habe ich etwas ausführlicher über Tramal und Co und Entzug-Symptome geschrieben. Ich finde es auch gut wenn du deine Ärztin mit einbeziehst und Respekt für deinen Mut.


    Gerade bei solchen Medikamente sollte man sowas nicht im Alleingang machen und zum Arzt ehrlich sein, so das er Dir auch helfen kann.

    ( Ärzte haben Schweigepflicht )


    Ich war schon öfters in so eine Situation ( Entzug ) und habe mich letztendlich auch entschieden, einen Arzt mit einzubeziehen. Und kann dir sagen, ich bin noch nie verurteilt wurden oder sonst was. Das Gegenteil war der Fall und bin ohne Ausnahme immer geholfen wurden.


    Du bist auf den richtigen Weg


    LG Lana

  • Dankeschön:) ich versuche momentan das erstmal durchzuhalten und mit meiner Ärztin zu sprechen, ist auf jeden Fall das wichtigste für jetzt soweit ich planen kann

    Servus JadeMi,


    wie ist der Stand der Dinge?

    Es wäre hilfreich wenn du mal genau zusammenfasst wann und wie du zuletzt deine Tabletten genommen hast ... :)


    Grundsätzlich kann man aber sagen, ja es scheint vermutlich Entzug zu sein - aber bei der Dauer von Einnahme, sollte das Problem lösbar sein.

    Dazu kommt aber generell, Tramal vertragen viele auch nicht besonders und berichten von Magenproblemen ...


    Scheinbar arbeitest du und alles weitere soll eben neben dem Job ablaufen, oder?

    Fange nie an aufzuhören höre nie auf anzufangen

    Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)

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