Beiträge von Igraine

    Vielen Dank!

    Er ist bei seiner Mutter, die hat ein Gästezimmer.

    Bin erst mal am planen, wie wir das als 3 Mädelshaushalt hinbekommen. Hundehilfe habe ich schon im kleinen Stil (für Termine usw) kann das hoffentlich noch ausbauen.

    Finanziell bin ich unabhängig, wenn es natürlich nun auch spürbar weniger ist.

    Mal sehen wie es so wird. Wenn es "nur" ein Umfaller war, wird er sich ja gleich wieder an seine bekannten Adressen wenden und die Therapie ausbauen.... ich misch mich da nicht ein. Möchte selbst auch noch ein Leben haben.

    So hart das klingt: ich hätte nicht die Polizei nach ihm suchen lassen. Dieses ewige Theater, er ist doch kein entlaufener 3 Jähriger.

    Danke Klaus für den Einblick in die andere Seite!

    Die Kids bekommen Gott sei dank nur am Rande etwas mit. Er hat hier nicht konsumiert und ich möchte ihn hier auch nicht ausnüchtern lassen. Die Kinder haben aber "Antennen" und merken natürlich immer das etwas "komisch" ist.

    Hab gerade bei einer Freundin und ihrer Tochter, den Hund parken dürfen. Wir mussten zum Zahnarzt. Sie möchte gerne öfter auf den Hund aufpassen und hatte selbst

    Danke!

    Ja ich versuche bei mir und den Kids zu bleiben. Hab gerade eine Schultasche für sie kleine Maus bestellt ;-) die hat sie sich jetzt schon so sehr gewünscht. Versuche gerade zu planen wie ich mit den Hund die Wiedereingliederung in Februar oder März hingekomme. Die Züchterin ist optimistisch dass sie bis dahin schon einige Zeit alleine bleiben kann, wenn wir jetzt weiter üben. Arbeite ja nur Teilzeit und evtl gleich in unserer Straße. ... versuche nach vorne zu denken.

    Aber es schmerzt!

    Vielen Dank!

    Ich glaube ich leide irgendwie am Helfersyndrom.

    Die Kinder haben einen anderen leiblichen Vater, aber mein Freund ist für sie sehr wichtig. Hilft den Kids natürlich nichts wenn es Mama schlecht geht, dann lieber in dreier Kombi ohne Mann....

    Hoffe noch er fängt sich, aber Vertrauen ist weg.....

    Habe Angst wieder alleine da zu stehen. Aber jetzt gerade macht er mehr Aufwand als Hilfe zu sein. So geht das nicht.

    Nachdem es gerade endlich so gut aussah : mein Freund entzog auf Station, kam dann in ein engmaschiges Therapieangebot für Alkoholiker(ambulant, wie eine Tagesllinik; leider nur 5 Wochen lang), hatte eine Diagnostik über ADHS und war auf der Suche nach einem passenden Therapeuten. .... nun ist er umgegallen/rückfällig geworden?

    Seit vorgestern ist er weg. Die Eltern haben die Polizei eingeschaltet, die ihn tatsächlich gesucht haben (hat mich gewuntert , sie befürchteten aber dass er draußen erfriert). Auf Druck der Polizei habe ich ihn dann auch suchen müssen (was ich nicht wollte, so hart das klingt: aber er kann ja selbst entscheiden wenn er sich zu Tode säuft; meine Kinder können nicht entscheiden, sich um sich selbst zu kümmern).

    Ich fand ihn dann in meinem Wohnwagen. Er fiel aus der Tür heraus, war nicht ansprechbar und ich konnte ihn nicht transportieren. Eine Busfahrerin hielt an und half mir einen Krankwnwagen zu rufen. Sein Vater kam glücklicherweise dort hin und wartete mit ihm auf den Krankwnwagen (ich musste ja zurück zu meinen Kindern, die ich vor dem TV geparkt hatte).

    Nachts hat er sich wieder selbst entlassen und die Polizei suchte ihn erneut, findet ihn aber nicht.

    Ich bin wie taub. Fühle mich zu diesem Thema völlig distanziert. Mache die Wohnung gerade bisher frisch, kümmere mich um Dinge für die Kids, habe Erfilgserlebnisse in der Hundeeziehung.....

    Ein riesen Scheiß! Hab Angst Alles allein hingekommen zu müssen, fühle allerdings auch, daß ich das kann.

    Super:top:

    Ich hab früher nur geraucht (gerifft nur ganz selten). Aber das Aufhören (jetzt schon 11 Jahre) war auch richtig anstrengend. Besonders diese typischen Raucher-Situationen (Kaffeetrinken und ne Kippe an usw) waren am schwierigsten. Ich hab mir dann Erstz zugelegt, z.B. bin ich auch mal mit den Rauchern in der Arbeit in "Raucherpause" gegangen, hab statt Kippe aber einen Tee genossen. Vielleicht kannst Du ja auch so gesunde ErsatzHandlungen für Dich finden. War nur so eine Idee.....

    Und ich hab für meine kleine Nichte lauter Kram für den Kaufladen gehäkelt. Vielleicht kannst du ja was für dein Patenkind basteln, oder so. Dann hast auch gleich einen Zeitlückenfüller.


    Und das gesparte Geld habe ich Anfangs in ein Glas getan. Fand es irre motivierend zu sehen wie es sich füllte ;-) Du freust Dich ja auch sehr darüber einzusparen.


    Für alle blöden EntzugSymptome wünsche ich Dir Gute Besserung!

    Hi Loulou,

    Ich bin auch die Freundin von einem Süchtigen. Hab selbst Kinder. Glaube also dich irgendwie verstehen zu können.

    Würde mir an deiner Stelle nicht den Schuh anziehen, dass du allgemein frustriert bist. Du hast wirklich auch das Recht mit einem nüchternen Menschen an deiner Seite durch den Alltag zu gehen. Er redet es sich selbst noch alles schön. Somit macht er Dich zum Problem. Das ist ganz schön einfach für ihn.....

    • hat endlich den ersehnten Schnee vor der Haustür

    • fühlt sich mit Hund und Kindern ganz alleine doch etwas überfordert

    • kreist seit Tagen mit den Gedanken um Arbeiten. ... Wie, wann, wo.....

    • wurde vom Hund gerettet, vor einem Gedankenkarussel

    • hat Angst vor dem erneuten Homeschooling, wenn die Ferien zu Ende sind

    • wird trotzdem beruflich wieder ihr Ding anfangen und die Kids zur Notbetreuung schicken (wenn auch mit schlechten Gewissen)

    • hofft auf mehr Schnee

    • wünscht allen einen schönen Tag!

    Hi!

    Ich meinte nicht, dass du dich trennen mußt. Sondern viehlleicht geliegt es deine Suchtproblematik unabhängig von deinem Mann anzugehen. Also nicht dieses "wenn du dich vom Alkohol trennst ,dann gehe ich eine Veränderung an...." sondern du machst dein Ding, trotz Mann ;-) ich bin mir nicht sicher ob das klappen kann.... War nur so ein Gedanke. .... .... ;-)

    Huhu!

    Ich glaube ohne professionelle Hilfe wirst du diesen Punkt (doch wieder neuen Arzt fürs Rezept suchen ) wohl nur extrem schwer überwinden.

    Vielleicht mal die Suchtberatung abrufen und nach ner Therapie suchen. Würde mich da an deiner Stelle vom Freund losmachen. Also nicht darauf warten bis er auch seine Sucht in den Griff bekommen möchte. Wenn er da nicht raus will, musst du alleine für dich planen und handeln.

    Das ist nur meine Meinung und ich meine es nicht böse. Ich glaube nur, man bleibt als Paar schnell in einem ungutem Kreislauf gefangen.

    • zieht jetzt den TV Joker und die hohldrehenden Kids runter zu holen.

    • muss die gewonnene Zeit für restliche Geschenkpackerei und letztes Aufräumen nuntzen

    • ist genervt weil der Freund ausgerechnet jetzt beim Zahnarzt sitzt

    • fühlt sich blöd, weil sie deshalb genervt ist, der Freund hatte ja Schmerzen und die waren bestimmt schlimmer als alleine aufräumen

    Ich glaube Dir sofort, dass es trotzdem anstrengend ist.

    Kannst Du Dir denn vielleicht eine frühere psychologische Hilfe wieder holen?

    In der Psychiatrie, in meinem Wohnort, gibt es eine ambulante Station. Dh ich werde die ganze Zeit (seit einem Jahr) behandelt, bleibe aber Zuhause und gehe nur zu Terminen hin, bzw. habe telefonischen Kontakt (wegen Corona). Vielleicht ist das eine Möglichkeit für Dich

    Danke Lady! Werden zur Vorsicht aber doch am Dienstag schon fahren. Die Züchterin hält das für am besten und wir bekommen das irgendwie hin.

    Die Tatsache dass wir wieder in den Lock Down gehen macht mich fertig. Bin froh auch das Forum hier zu haben!