Beiträge von Igraine

    Mich unterstützt das Jugendamt nun auch bei der Kommunikation zwischen den Kinds-Vater und mir.

    Mir wurde auch immer wieder versichert, dass meine Depression kein Grund ist, die Kinder von mir getrennt unter zu bringen. Voraussetzung dafür ist natürlich immer: ich muss mich um sie kümmern können.

    Die Angst vor dem Jugendamt war in meinem Fall unbegründet.... die fanden es toll wie die Kinder wohnen und das ich mir so viele Gedanken um ihr Wohlergehen mache

    Ich schaue mir die Zusammenfassung mal später an, was der Söder von sich gab.

    Rechne auch, dass ein Lock Down uns noch treffen wird. Bereite mich schon imnerlich darauf vor. .... wenn es anders kommt um so besser.

    In unserem Landkreis haben wir nun seit einigen Tagen Stufe 3. Die Kinder gehen nur wenige Tage in die Schule und müssen durchgehend Maske tragen.


    Aber nun organisieren einige Mütter von Mittschülern eine Demo vor dem Landratsamt (weil es so schlimm sei das so oft gelüfter wird und Masken getragen werden müssen.)

    Oh man!!! Deshalb trinke ich jetzt Beruhigungstee.

    Wie geht man denn mit solchen Leuten um? Die hören garnicht zu was man versucht zu vermitteln.... Mir macht die Dummheit von so viele einfach Angst. Da gehen die Zahlen schnell wieder hoch und es wird komplett Alles geschlossen

    Ich wollte Dich nicht triggern. Ich lasse das Thema einfach ;-)


    Ist toll dass Dich deine Kollegen unterstürzten. Und deine Arbeit scheint Dich ja auch wieder auf die Füße zu stellen. Du scheinst Dein Ziel klar fokussiert zu haben.

    Ich wünsche Dir Durchhaltevermögen um den Kampf nur einmal kämpfen zu müssen.

    Vielleicht gefällt Dir meine Meinung nun nicht, trotzdem :

    Finde es ein wenig übertrieben weben dem Pinkeln da so zu reagieren. Es ist ja ein Arzt und kein Fremder. Es ist sein Job darauf zu achten das kein Beikonsum vorkommt. Und es wird halt immer wieder getrixt.


    Dass Du kämpfst finde ich sehr toll!

    Für alle die diese Info mal benötigen: In Krisensituationen(z. B. Dass man sofort ins Krankenhaus muss) in denen das Jugendamt schon geschlossen hat, kann man zu jeder Tag und Nachtzeit bei der Polizei anrufen, die haben immer die Möglichkeit Jugendamtmitarbeiter bzw Pflegefamilien zu erreichen. Die Kinder kommen, sobald ein Elternteil sich wieder um die Kinder kümmern kann, zurück zu ihrer Familie!

    War heute beim Jugendamt zu einem Termin. Ihr hatte sogar gleich zwei Damen gegenüber sitzen, da wir sozusagen als Notfall behandelt werden.

    Die beiden wahren sehr nett, auch kompetent und werden versuchen so gut es geht zu unterstützen. Dh sie werden uns als Fall irgendwann abgeben, aber erst wenn konkrete Hilfe anläuft.

    Nun darf nur der Kindsvater keinen Strich durch die Rechnung machen, indem er eine Unterschrift verweigert. Dann wird es kompliziert und muss über einen Rechtsbeistand laufen.... das Jugendamt versucht aber dort zu unterstützen.

    Mir macht diese Entwicklung wirklich langsam Angst.

    Mein Landkreis steht bereits auf Stufe 2. Im Stufe 3 wird die Schule wieder heruntergefahren auf das Wechsel-Modell. Dann gehen die Kinder nur 2,5 Tage für wenige Stunden zur Schule und müssen den Hauptteil Zuhause erarbeiten...

    und in unserem Kindergarten sind wegen Personalmangel auch jetzt schon Kürzungen der Öffnungszeiten. Freitag konnte ich die Kleine nur wenige Stunden abgeben weil kaum Erzieher da waren.

    Nochmal kann ich nicht beide Kinder ganz alleine versorgen, beschulen, fördern...


    Mir stellt sich schon die Frage warum so viele Menschen gerade vergessen haben, dass wir uns immer noch Mitten in einer Pandemie befinden. Würden alle biserl das Hirn anlassen könnte dieser Schei* nicht wieder ansteigen..... man zweifelt doch sehr an dem Denkvermögen von viel zu vielen Menschen......

    Hallo!

    Ich habe nur meinen Freund erlebt wenn das Subutex mal ausgegangen war (weil was mit der SubstitutionStelle nicht funktioniert hat). Er hat erst am zweiten Tag richtige heftige, körperliche Entzugserscheinungen bekommen. Zittern, Schwitzen, überall Schmerzen, dazu völlig fertig psychisch. Um mich und die Kinder konnte er sich nicht kümmern und auch garnicht konzentrieren.

    Ich kann mir deshalb vorstellen, daß es deinen Freund gerade richtig, richtig schlecht geht, besonders psychisch. 1.10. ist ja noch nicht lange.

    Denke nicht dass du da jetzt schon auf lange Sicht Prognosen stellen kannst...... Wahrscheinlich musst du leider noch eine Weile Geduld haben.

    Alles Gute!

    Mir machen die steigende Zahlen Bauchweh. Auch wenn ich damit gerechnet habe. Täglich hoffe ich die Kurve steigt nicht noch steiler an.


    Meine Tochter ist gerade in Quarantäne. Es tut mir weh sie von allen Sozialkontakten 14. Tage zu sperren. (Noch dazu ist sie kerngesund und hat nun 2 negative Tests. ). Ich selbst komme am meine Grenze (bin da ja eigentlich schon drüber) beim Homeschooling. Denke mir auch ständig: Was passiert mit all den Kindern aus bildungsschwachen Familien? Die haben dann einfach Pech gehabt?


    Es wird nicht das letzte Mal sein in diesem Herbst/Winter in dem wir in Quarantäne sind. Machen wir uns da mal nichts vor. In den Schulen und Kindergärten/KiTas wird es immer wieder mal Corona infezierte Kinder geben. Vielleicht muss auch nochmal die gesammte Schule schließen.


    Bei den steigenden Zahlen mache ich mir immer Sorgen um meine Mutter (hat Vorerkrankungen). Und hoffe das ich mich selbst nicht infiziere. Denn wer übernimmt denn die Kinder wenn ich ins Krankenhaus müsste? Die wären ja dann auch höchstwahrscheinlich infiziert.

    Dh ich versuche mein Immunsystem noch besser zu stärken als sonst.


    Bilder von sich umarmenden Partyfok macht mich sehr wütendlich. Nur weil keiner mehr Bock auf die Regeln hat verschwindet das Virus doch nicht.


    Die meiste Zeit versuche ich das alles zu verdrängen. Ich halte mich an die Regeln, keine Frage. .... ....Aber Panik verdrängt meist den gesunden Menschenverstand.

    Ich lasse das alles nochmal über das Wochenende in mir arbeiten. Mein jetziger Stand ist aber, nächste Woche über meinen Riesen Schatten zu springen und beim Jugendamt anzurufen.

    "Nein" sagen kann ich notfalls immer noch.

    Irgendwo muss ich jetzt anfangen.

    Meine Psychaterin möchte mich gerne für eine berufliche Reha begeistern. Wenn mein Zustand sich aber nun wieder verschlechtert hat kann man das doch hoffentlich auch im Therapieplan für die Krankenkasse verändern.

    Franz, ich danke dir sehr für deinen Klinik Tipp! Hab ich gleich angeschaut. Wäre eine Option. Wusste nicht dass es möglich wäre die Kinder mitzunehmen.


    Ich weiß schon dass ein Jugendamt die Kinder nicht wegholen möchte. Nur die Depression macht es mir nicht leicht anderen zu vertrauen.

    Habe nochmal mit der Erzieherin im Kindergarten meiner Kleinen sprechen können. Sie hat mir nochmal die Erziehungshilfe ans Herz gelegt und konnte von eigenen, positiven Erfahrungen damit sprechen.

    Danke für eure Antworten!


    Es gibt tatsächlich keine Freunde oder Verwandten die die Kinder nehmen können. Bevor ich sie in die Familie meines Ex Mannes geben würde, würde ich lieber eine Pflegefamilie wählen.


    Meine Vorbehalte dem Jugendamt sind leider tatsächlich sehr groß. Beruflich habe ich mit diesem schon mehrfach zusammen gearbeitet und leider immer wieder mit seltsamen Sozialarbeitern zu tun gehabt.

    Glücklicherweise gab es auch fachlich super gute Leute dort. Und den Kindern wurde letztendlich auch von den seltsamen Sozialarbeitern geholfen, dauerte halt länger.


    Meine Depression macht leider, dass ich andere Menschen negativ wahrnehme. Das Gefühl, die wollen mir etwas Schlechtes ist sofort da.... versuche da sachlich gegenzuhalten. Klappt nicht immer. Blöder Kreislauf. Ich möchte Hilfe, kann sie dann aber nicht annehmen, weil ich die Helfenden als böse wahrnehme. Und eigentlich weiß ich im Sachhirn, dass kein Jugendamt der Welt mir meine Kinder einfach wegnehmen möchte oder uns schaden würde.

    Ich leide am einer Depression. Seit November 2019 werde ich von einer Psychatrie ambulant betreut.

    Ich habe zwei Kinder (5 und 8) und bin alleinerziehend. Der Vater kann sich nicht alleine um die beiden kümmern und hat deshalb nur Kontakt unter Aufsicht.


    Nun geht es mir wieder mal schlechter. Für mich ist es aber wirklich sehr schwer beim Jugendamt nach Hilfe zu fragen. Ich kann kaum zulassen daß jemand in meine Wohnung kommt, kann nicht genau beschreiben warum.


    Hat hier jemand gute Erfahrungen mit Helfern gemacht?

    Und was ist wenn ich vollstationär in die Klinik muss? Bekommen die Kinder einen seelischen Knacks, weil sie in eine Pflegefamilie müssen?

    Ich möchte immer das beste für meine Kinder und quäle mich so dahin, obwohl auch der Chefarzt eine stationäre Therapie für ratsam hält. Hab Angst um die zarten Seelen der Kids. Sie haben doch nur mich


    weiss nicht wie der emogie statt der Zahl da rein kam...

    Ich habe auch meine schlechten Erfahrungen mit Benzos gemacht. Die wollte ich auf keinen Fall.

    Mir geht es wie dir mit Quetiapin. Mich nockt eine völlig aus, am Abend (kann mich aber noch hoch zwingen, wenn ein Kind nachts mich braucht).

    Was mir am CBD so gut gefällt, ist dass nicht so ne abrupte Wirkung eintritt, sondern so ne Entspannung "einschleicht". Wurde ja von Ganesha schon geschrieben.

    In der Apotheke lässt man da viel Geld für, aber man braucht ja immer nur wenige Tropfen. Hält also lange

    Ich kann aus dem Bereich Depression dazu was berichten.

    Da ich zwischendurch extreme Stressspitzen habe und Panikattacken , hat mir meine Psychaterin geraten,in diesen Situationen Quetiapin zu nehmen. War ein ganz dummer Rat! Davon war ich so müde und weg, dass ich mich gerade noch so um meine Kinder kümmern konnte ( wäre etwas passiert hätte ich nicht mehr angemessen handeln können). Kam also nicht nehr in die Tüte....

    Seit dem nehme ich bei extremen Gefühlszuständen CBD Öl und nutze Skills. Mir hilft es ein biserl runter zu fahren. Hab nur das 5% ige. Kann mich damit ganz normal um meine Kinder kümmern. Vielleicht minimal müde. Mir hilft es sehr darauf zurück greifen zu können.