Beiträge von Zyna

    Hallo Dreadful,


    zu deiner Frage, wie man Narben wegbekommt, würde meine Antwort lauten: Zeit.
    Leider ist es hauptsächlich die Zeit, die Narben etwas blasser werden lässt.
    Ich persönlich habe auch schon einige Cremes ausprobiert, bishin zur Lasermethode. Der Erfolg ist gering.
    Das tut mir Leid, dass es da erstmal keine erfreulichere Nachrichten meinerseits gibt.
    Somit bleibt wohl nur der Umkehrschluss, diese zu akzeptieren und selbstbewusst damit umzugehen.
    Sicherlich sind Cremes einfacher zu händeln, aber die Frage ist eben was bleibt.


    Was ist denn das für ein Austauschjahr, dass die soviel wert darauf legen?
    Ist das ein schulisches Jahr, bzw. bist du noch Minderjährig? (Da könnte ich dann eben den Ansatz der Forderung verstehen)


    Die Sache ist die, Krisen hat jeder schonmal gehabt. Die Frage ist eben inwieweit sich das Ganze verfestigt hat oder sich zu einer Erkankung entwickelt hat.
    Ich glaube eben, dass die vermeiden wollen, labile Personen auf die Fahrt zu schicken, bzgl. der Aufsichtspflicht.
    Somit stellt sich die Frage, ob du soweit stabil bist. Und diese Frage stellt sich nicht nur für die sondern auch für Dich.
    SVV hat ja immer einen Grund. Auch wenn du schreibst, du hast vor es nicht mehr zu tun, was auf jeden Fall ein wichtiger Ansatz ist, musst du auch Lösungen parat haben wie du in solchen Situationen anderweitig mit deinen Gefühlen zurecht kommst.


    Kannst du von dir behaupten, du kannst schwierige Situationen ohne bestehen?
    Wenn ja, kannst du denke ich das anderen auch glaubwürdig erklären!


    Narben bekommt man nicht weg, aber viel wichtiger ist der Eindruck den du auf andere machst.
    Und somit ist die Frage, ob ein Gespräch mit der Organisation sinnvoll ist. Oder ob dies überhaupt notwendig ist, weil wenn dies rauskommen sollte du ja sagen kannst, du hattest vor zieg Jahren ne Krise. NAchweisen kann es ja keiner!
    Oder eben vertuschen. Langärmliche Kleidung umd Konfrontationen aus dem Weg zu gehen.


    Du siehst, Varianten gibt es viele. Nur eben wegzaubern geht nicht.
    Steh zu dir und deienr Vergangenheit. Und hör auf dein Bauchgefühle, denn nur du kannst einschätzen, inwieweit mdu mit deinen Ansprechpartnern offen reden kannst.


    Gruß Zyna

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht.
    Aber ich freue mich, dass das SuS nun in's 10te Jahr schreitet und somit, so vielen Usern ein Stück auf ihrem Weg begleitet hat und vor allem auch in Zukunft belgeiten wird (!)


    Ich für meinen Teil kann sagen, ich habe hier gute Zeiten durchlebt und auch viel Halt gefunden.
    Genau das wünsche ich dem SuS auch weiterhin. Viele Nutzer die daraus provitieren und einen hilfreichen Austausch. Sei es auf professioneller Ebene, oder auch bei einem lockeren Plausch über Alltägliches.
    Und vor Allem noch ein langes Bestehen. Dass das SuS , falls vorhanden, kleine Krisen locker wegsteckt und so die 20 Jahre fest im Visier behalten kann.



    :top:

    ... war seit langen mal wieder hier und hat unter anderem in ihrem "alten" Leben gekramt
    ... ist nun etwas traurig, aber vor Allem zufrieden dass sie heut ein anderes führt


    ... beschließt, dass es für heute genug ist. Lässt noch schöne Grüße hier und verabschiedet sich wieder :wink:

    ... ist genervt von sich, ihrer Vergangenheit und dem neuen Therapeutengesuche
    ... würde, wenn es einen "Reset"- Knopf gäbe, gerne mal gewaltig darauf einprügeln

    Guten Abend zusammen,


    mein Anliegen, ziehe ich nun schone ine Weile mit mir rum. Nämlich die Überlegung - auf Anraten - eine Schematherapie zu beginnen.
    Als es zum Gespräch kam, steckte ich gerade mitten in meinen Prüfungen, weshalb meine jetzige Therapeutin und ich beschlossen haben, es etws zu verschieben.
    Nachdem es nun eine lange Zeit kein Thema war, habe ich es nun wieder in Erwägung gezogen.
    Meine jetzige Gesprächstherapie, scheint eher ein kleines Kaffeekränzchen zu sein. Es tut gut, anfallende Themen zu besprechen, aber die Problematik die noch vorhanden ist, herrscht auf einer anderen Ebene. Ich komme ganz gut mit dem Alltag zurecht.
    Struktur, in privaten und beruflichen. Keine schädlichen Verhaltensweisen. Also im Großen und Ganzen, kann ich ganz gut überleben und genieße Momente.
    Die Problematik bezieht sich eher darauf, dass den Preis den ich dafür zahlen muss, starke Kontrolle ist.
    Ich muss kontrollieren, v.a. Gefühle, da ich die sorge habe, dass mich Gefühle aus der Bahn werfen und ich wieder zum Messer greifen muss.
    An sich ein angenehmer Zustand. So angenehm, dass es sich nun nach ca. 1-2 Jahren, mehr oder weniger verselbstständigt hat.
    Aber es gibt Momente in denen ich darunter leide und auch weiterhin gibt es noch eine Verhaltensweise, die ich nicht abstellen kann, jedoch möchte ich auf beides nicht näher eingehen.


    Das Problem ist, dass aufgrund des "Eingangstests" kein bestimmtes Schemata festgemacht werden konnte. Also keines was im Vordergrund steht, was man gezielt angehen könnte.
    Wichtig wäre es eben, meinen inneren Beschützer zu zügeln, mich mit meinem inneren Kind auseinanderzusetzen.
    Auch wenn ich es nachvollziehen kann, klingt das ganze so absurd...


    Aber ich habe auch Sorge, dass es zu .... na krass wird. Dass ich nicht stark genug bin. Denn wenn Gefühle wieder da sind, woher weiß ich, dass ich damit umgehen kann?


    Lange Rede, kurzer Sinn.


    Mich würde interessieren, ob sich jemand schon in die Schematherapie begeben hat und welche Erfahrungen gemacht wurden?


    Vielleicht auch grad in Bezug auf Gefühlverarbeitung?
    Wie die Arbeit mit dem inneren Kind in etwa vor sich geht?


    Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen, mit Erfahrungen von sich selbst oder von dritten. Vielleicht fällt mir dann die Entscheidung leichter...
    Grüße und noch einen schönen Abend
    Zyna

    ... schaut hier immer wieder mal rein und lässt einfach mal Grüße da :wink:
    ... verschwindet nun schon wieder
    ... wird vom Real-Life grad mächtig in Beschlag genommen
    ... findet das schon in Ordnung ;)

    So, nun der Bericht von meinem ersten Stevia Kuchen.
    Heute gabs einen Apfelkuchen mit Hefemürbteig.
    Da ich ja ein Präparat habe, in dem Stevia mit Maisextrakt aufgemengt ist, habe ich ein Rezept gesucht in dem nicht all zu viel Zucker - somit Stevia - vorkommt, sonst ist meine teure 300g Dose gleich leer.
    Somit gab es nur statt nen EL Puderzucker und in der Füllung 3 EL Zucker eben Stevia als Ersatz.
    Resultat: Unterschied hab ich keinen geschmeckt, was ja schonmal positiv ist.
    Jedoch muss ich glaub ich nochmal nen Schüttelkuchen oder etwas in der Art backen, um das gesamte Ergebnis beurteilen zu können.


    Fibra, in den von dir geschriebenen Schokomuffins. War da direkt Schocki drin, oder Kakao?
    Falls Kakao der Bestandteil war, vtl kannst du mir das Rezept mal zukommen lassen. :)


    Grüße